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Arganöl als UV-Schutz – ein kleines Info-Schreiben

 

Arganöl besteht zu etwa 80 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren, die eine entscheidende Rolle für gesunde Zellen spielen, aus denen letztlich Haut und Haar entstehen. Diese Fette dienen unseren Zellen als natürliche Befeuchter, ohne die körpereigenen Befeuchtungsmechanismen zu stören.

 

Arganöl als UV-Schutz

 

Argan-Öl verfügt über einen geballten Anteil natürlicher Antioxidanten und Vitamin E. Zu frizz-Arganöl als perfekter Schutz gegen die Sonneneigendes, trockenes Haar erhält seine Vitalität zurück. Argan-Öl fungiert als natürlicher Feuchtigkeits-Spender und mindert eine raue Schuppenschicht. Unruhiges, schwer zu kontrollierendes Haar beruhigt. Das Haar wird gestärkt indem die zellulare Membran repariert wird. Feuchtigkeit wird gespeichert und das Haar wird vor UV-Strahlung geschützt. Lockiges, gewelltes Haar wird definierter. Ein ähnlicher Effekt tritt auch bei der Haut ein, jedoch sollte man Arganöl nicht anstelle von Sonnenblockern verwenden (denn ein guter UV-Schutz ist unerlässlich). Da es sich immer noch um ein Öl handelt, sollte das Öl gründlich eingezogen sein, bevor man sich in die Sonne begiebt, da sonst der Effekt eines Bräunungsöls eintreten kann.

 

Wie kann das funktionieren?

 

Phytosterine und Linolsäure (nützlichste Fettsäure im Arganöl)  haben einen außerordentlichen Pflegeeffekt. Als biochemisch wirksame Pflanzenstoffe aktivieren sie den Hautstoffwechsel und tragen zur Feuchtigkeitsspeicherung in den Zellen bei. Die Triterpenoide als sekundäre Pflanzenstoffe im Arganöl machen sich im menschlichen Organismus auf vielfache Weise verdient. Sie halten Herz, Leber und Galle gesund, neutralisieren krebserregende Stoffe und bekämpfen Viren. Außerdem reparieren sie verletztes Gewebe wie Narben, bauen einen natürlichen Sonnenschutz auf und haben desinfizierende Eigenschaften. Hauterkrankungen wie Akne, Windpocken, Schuppenflechten, Ausschläge und trockene Ekzeme können durch Triterpenoide gemildert werden.