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Arganöl zur Anwendung bei Neurodermitis

 

Das Arganöl reiht sich in die Familie der kostbarsten und reichhaltigsten Pflanzenöle dieser Welt ein. Gewonnen wird es aus olivenförmigen Samen des Baumes Argania Spinosa und besteht zu 80% essenziell ungesättigten Fettsäuren. Die Früchte, die der Baum austrägt, sind für den Menschen ungenießbar, werden jedoch nach den alten Traditionen der marokkanischen Bergfrauen in aufwendiger Handarbeit zu Arganöl verarbeitet. Für ein Liter reines Arganöl benötigen die Profis knapp 20 Stunden Arbeit. Jedoch macht sich dieser Aufwand aufgrund seines immensen Vitamin E Gehalts mehr als wett. Dank der Tradition kann das Arganöl als hochwirksames Pflegeprodukt bei Hautkrankheiten wie Akne und Neurodermitis eingesetzt werden.

 

Die Hautpflege mit Arganöl lindert Neurodermitis

 

Aufgrund seiner einzigartigen und wertvollen Inhalts- und Wirkstoffe wird das Öl in Marokko schon seit NeurodemitisJahrhunderten zur Hautpflege verwendet. Natürlich ist inzwischen auch die Pflegeindustrie schon längst auf die Wirkung aufmerksam geworden. Denn das Arganöl hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, ohne Fettspuren auf der Haut zu hinterlassen.
Zur Anwendung bei Neurodermitis empfiehlt sich also ein Arganöl-Bad bei einer Temperatur von 37° Celsius, um Schuppen und Krusten von der Haut zu lösen. Die Haut wird ausgiebig befeuchtet und zeitgleich lassen sich allergieauslösende Substanzen ganz einfach abwaschen. Um betroffene Stellen anschließend optimal pflegen zu können, empfiehlt sich die erneute Anwendung mit Arganöl. Ideal ist hier ein zwei- bis  dreimaliges Eincremen. Tragen Sie dazu eine geringe Menge auf die gewünschten Stellen auf und lassen Sie das Öl 15min in Ruhe einziehen, ein Abwaschen ist nicht nötig. Durch die neugewonnene Feuchtigkeit wird der unerträgliche Juckreiz deutlich reduziert.

 

Die Wirkungsweise von Arganöl bei Neurodermitis

 

Die im Öl enthaltenen Fettsäuren wirken unterstützend bei der Unterbindung krankmachender Immunregulatoren, welche oftmals der Auslöser für diverse chronische Erkrankungen sind. Der besonders hohe Gehalt an Vitamin E und damit besonders an wertvollem Gamma-Tocopherol, zeigt eine antioxidative Wirkungsweise und schützt das Immunsystem. Reines Arganöl beugt somit trockene Haut vor und ist eine sinnvolle Methode zur Bekämpfung von Hautunreinheiten und Ausschlägen.

 

Die Wirkung von Arganöl auf die Haare

 

Aufgrund seiner vielen Inhaltsstoffe ist Arganöl ein wertvoller Bestandteil der heutigen Kosmetik: Es  besteht zu 80% aus ungesättigten Fettsäuren und hat einen sehr hohen Anteil an Antioxidantien, die die Zellen vor freien Radikalen schützen. Aufgrund dessen ist es empfehlenswert Arganöl, in seiner Reinform, zur Haarpflege zu benutzen. Der tägliche Stylingstress strapaziert Deine Haare und Arganöl hilft ihnen bei der Erholung und der Regeneration, zudem sorgt es dafür, dass die Haare wieder natürlich und glanzvoll aussehen. Du hast gereizte, juckende Kopfhaut? Dann solltest Du Arganöl in Deiner Haarwäsche verwenden: Die Haarwurzeln werden gestärkt, es verhindert, dass Deine Haare fettig und dünn werden und schützt vor Schuppenbildung. Nicht nur für die Haare, sondern auch für die Haut und die Nägel ist Arganöl wohltuend, es sorgt für glatte und geschmeidige Haut und verhindert, dass die Nägel brüchig und weiß werden.

 

Arganöl als natürliches Haarstyling und als Hausmittel für Top-Pflege

 

Haare föhnen

Arganöl ist nicht nur für die Haarpflege zu empfehlen, sondern auch für das Haarstyling: Es hat zwar nicht dieselbe Wirkung auf die Haare, wie Haargel oder Haarwachs, aber es versorgt die Haare mit einem natürlichen Glanz, macht sie geschmeidig und hilft sie besser zu stylen. So wird es angewendet: Wenige Tropfen Arganöl ins Haar geben und sanft einmassieren, wenige Minuten einwirken lassen und danach auswaschen. So werden die Haare glänzend und geschmeidig. Der Effekt wird verstärkt, wenn das Arganöl nach der Haarwäsche vorsichtig in einzelne Strähnen einmassiert wird. So gelangt das Arganöl auf die Kopfhaut, in die Haarwurzel und in die Haarspitzen.

 

Arganöl gegen Haarschäden

 

Wenn Haarschäden auftreten oder Deine Ein Haarkur mit Arganöl lässt Ihr Haar neu erstrahlen Haare stark beansprucht werden, dann hilft Arganöl dabei die Haare zu revitalisieren. Mit einer Arganöl-Haarkur gibst Du Deinen Haaren das was sie brauchen. Etwa zehn bis zwanzig Milliliter Arganöl sollten sorgfältig nach dem Waschen in das feuchte Haar einmassiert werden. Dabei solltest Du achten, dass Du das Öl sanft in die ganze Haarlänge einmassiert und die Kopfhaut nicht vergisst. Anschließend muss das Arganöl eine halbe Stunde einwirken. Dabei  ist es ratsam, wenn ein Handtuch um die Haare gewickelt wird. Nachdem das Arganöl genug Zeit hatte, um einzuwirken, muss es mit lauwarmem Wasser ausgespült werden und danach lässt Du die Haare am besten an der Luft trocknen. Die Haarkur wird noch effektiver, wenn Du das Arganöl vor der Anwendung noch leicht erwärmst.

 

Bonus für die Haut im Sommer

 

Arganöl bereitet Sie auch bestens auf den Sommer vor: Nutzen Sie das Öl einfach als Sonnenschutz. Doch wie soll das funktionieren, zumal Öl meistens das Gegenteil bewirkt? Sie müssen das Öl einfach nur strecken. Geben Sie etwas Zitronensaft zu dem kostbaren Öl und tragen Sie es einfach auf Ihre Haut auf, ohne Verkleben und ohne das Risiko eines Sonnenbrands. Vertrauen Sie auf die alte Tradition der Einheimischen, die das Öl schon seit Jahrhunderten als natürlichen Lichtschutz verwenden!

 

Tipp:

 

Für trockenes, strapaziertes und glanzloses Haar.
Geben Sie Ihrem Haar verlorenen Glanz zurück! Mit der Arganöl Haarkur erhält Ihr Haar die bestmögliche Pflege für ein gesundes und natürliches Aussehen. Es lässt sich wieder leicht durchkämmen und erhält einen seidigen Griff.

Die Arganöl Haarkur mit Argaöl macht spröde, trockene Haare wieder glänzend: Wertvolle Extrakte der Arganfrucht reparieren geschädigte Haarstrukturen und machen die Haare wieder geschmeidig und leicht kämmbar. Nach dem Haare waschen ins handtuchtrockene Haar geben, einmassieren und nach ca. zwei Minuten gründlich ausspülen

 

Fakten über den Arganbaum und seine Wirkung

 

Betrachten Sie diesen prächtigen Arganbaum. Er wirkt nicht nur schön, sondern ist ein wahres Wunder der Natur. Denn wie der Name es bereits verrät, wachsen an ihm die FrüchArganbaumte, aus welchen man das kostbare und seltene Arganöl herstellt. Dieses ist aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften ein Alleskönner: es enthält Vitamin E, ungesättigte Fettsäuren und Antioxidantien. Diese Stoffe spenden Haut und Nägeln Feuchtigkeit und können sogar bei Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte hilfreich sein. Es macht aber nicht bloß äußerlich schön, sondern kann auf natürliche Weise vielen Krankheiten vorbeugen. Hoher Blutdruck und Cholesterinwert werden gesenkt, das Alzheimer-Risiko verringert und auch Brust- und Prostatakrebs können vermieden werden. Bereits seit Jahrhunderten wissen die Berber-Frauen die Wunderkräfte des Argans zu schätzen und nutzen sie für ihre Gesundheit und zum Verfeinern ihrer Speisen.

 

Die Anwendung

 

Trockene Hände und eingerissene Nägel fühlen sich äußerst unangenehm an. Leider haben die meisten wohl damit ab und zu zu kämpfen, vor allem in der Winterzeit, bedingt durch austrocknende Heizungsluft. Arganöl eignet sich bestens um dem entgegenzuwirken. Nicht umsonst wird es das flüssige Gold Marokkos genannt, denn es handelt sich dabei um ein seltenes und wertvolles Öl. Es enthält große Mengen an Vitamin E, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien. Aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften eignet es sich hervorragend für die Hand- und Nagelpflege.
Aber nicht jedes Arganöl hat eine gute Qualität. Besonders bei diesem Öl sollte man nicht blind einkaufen, denn sonst kann man nicht von der natürlichen Pflege profitieren. Als gutes Arganöl sei das ARGANÖL BEST von Dr. Jokar genannt. Dieses stammt es aus den Höhen des Felsentals Ameln im Atlas Gebirge, welches bereits von der UNESCO zu einem Biosphärenreservat erklärt wurde.  Es ist rein natürlich und enthält daher keine giftigen Lösungsmittel. Zudem wird es nicht durch Raffination hergestellt, um zu verhindern, dass durch die hohe Hitzebelastung die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Die Einhaltung dieser Qualitätsregeln ist sehr wichtig, denn nur so kann garantiert werden, dass die Pflege des Argans ihre volle Wirkung entfalten kann.

 

Arganöl für das Immunsystem

 

Es ist immer wieder die Rede von der heilenden Wirkung von Arganöl und den dadurch hohen Preis. Aber worin liegt die Besonderheit dieses Produktes und wodurch wird der hohe Preis gerechtfertigt?

 

Wie unterstützt das Öl das Immunsystem?

 

Das Arganöl kann vielfältig verwendet werden, da es auf das Immunsystem einen positiven Einfluss hat. Es hilft bei  Kreislaufproblemen und auch Darmbeschwerden, oder es wird auch als Mittel gegen Akne, Neurodermitis und  anderen Hauterkrankungen empfohlen. Bei Gelenkbeschwerden sowie Rheuma und auch Alzheimer kann es auch sehr wirksam sein.
Die Hauptbestandteile des Öls setzten sich aus Oleinsäure –und Linolsäure zusammen, diese zählen zu den ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus hat das Öl einen sehr hohen Anteil an natürlichen Antioxidantien, diese schützen vor freien Radikalen, die den Körper angreifen  und beispielsweise Krebs verursachen können. Besonders wichtig ist  der Stoff Alpha-Tokopherol zu nennen, dieser besitzt eine der stärksten Vitamin –E Aktivitäten überhaupt.

 

Die aufwendige Ernte

 

Das Öl steckt in den Früchten  der Arganie. Um einen Arganbaum ZiegenLiter zu gewinnen benötigt man 30 Kilo der Samen die sich im inneren der Früchte befinden. Somit braucht man etwa fünf Bäume, daraus resultiert letztlich der hohe Preis des Öls. Die Investition in das sogenannte „ Marokkanische Gold “  lohnt sich da es für unser Immunsystem sehr wertvoll ist. Man muss täglich nur kleine Mengen in Form von Nahrungsergänzungsmittelen oder auch Kapseln zu sich nehmen um eine ausreichende Wirkung zu erzielen.
Bei Beschaffung des Arganöls sollte man genau auf die Qualität achten (SpinosaMAX!), denn durch die große Nachfrage kommt es immer wieder dazu, dass Fälschungen angeboten werden. Dies liegt daran, dass es in Marokko keine verpflichtenden Kriterien gibt. Ein Indiz für eine hervorragende Qualität sind die Ziegen. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was Ziegen mit einem hochwertigen Arganöl zutun haben. Jedoch ist die Antwort eben so verblüffend wie einfach: Die marokkansichen Ziegen haben über die Jahrtausende ein perfektes Gespühr für die besten Früchte. Da die Arganbäume eher in die Breite als in die Höhe wachsen, ist es für die Tiere umso einfacher, die Früchte direkt vom Baum zu fressen (s. Bild). Daher verlassen sich viele Bauern auf das Gespühr der Vierbeiner. Denoch sollte man sich vor Anschaffung gründlich über die Händler informieren.

 

Arganöl als UV-Schutz – ein kleines Info-Schreiben

 

Arganöl besteht zu etwa 80 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren, die eine entscheidende Rolle für gesunde Zellen spielen, aus denen letztlich Haut und Haar entstehen. Diese Fette dienen unseren Zellen als natürliche Befeuchter, ohne die körpereigenen Befeuchtungsmechanismen zu stören.

 

Arganöl als UV-Schutz

 

Argan-Öl verfügt über einen geballten Anteil natürlicher Antioxidanten und Vitamin E. Zu frizz-Arganöl als perfekter Schutz gegen die Sonneneigendes, trockenes Haar erhält seine Vitalität zurück. Argan-Öl fungiert als natürlicher Feuchtigkeits-Spender und mindert eine raue Schuppenschicht. Unruhiges, schwer zu kontrollierendes Haar beruhigt. Das Haar wird gestärkt indem die zellulare Membran repariert wird. Feuchtigkeit wird gespeichert und das Haar wird vor UV-Strahlung geschützt. Lockiges, gewelltes Haar wird definierter. Ein ähnlicher Effekt tritt auch bei der Haut ein, jedoch sollte man Arganöl nicht anstelle von Sonnenblockern verwenden (denn ein guter UV-Schutz ist unerlässlich). Da es sich immer noch um ein Öl handelt, sollte das Öl gründlich eingezogen sein, bevor man sich in die Sonne begiebt, da sonst der Effekt eines Bräunungsöls eintreten kann.

 

Wie kann das funktionieren?

 

Phytosterine und Linolsäure (nützlichste Fettsäure im Arganöl)  haben einen außerordentlichen Pflegeeffekt. Als biochemisch wirksame Pflanzenstoffe aktivieren sie den Hautstoffwechsel und tragen zur Feuchtigkeitsspeicherung in den Zellen bei. Die Triterpenoide als sekundäre Pflanzenstoffe im Arganöl machen sich im menschlichen Organismus auf vielfache Weise verdient. Sie halten Herz, Leber und Galle gesund, neutralisieren krebserregende Stoffe und bekämpfen Viren. Außerdem reparieren sie verletztes Gewebe wie Narben, bauen einen natürlichen Sonnenschutz auf und haben desinfizierende Eigenschaften. Hauterkrankungen wie Akne, Windpocken, Schuppenflechten, Ausschläge und trockene Ekzeme können durch Triterpenoide gemildert werden.

 

Arganöl für Haut und Nägel

 

Trockene Hände und eingerissene Nägel fühlen sich äußerst unangenehm an. Leider haben die meisten wohl damit ab und zu zu kämpfen, vor allem in der Winterzeit, bedingt durch austrocknende Heizungsluft.

 

Geben Sie Ihrer Haut Feuchtigkeit zurück

 

Geben Sie Ihrer Haut wieder die angemessene Feuchtigkeit mit ArganölArganöl eignet sich bestens um dem entgegenzuwirken. Nicht umsonst wird es das flüssige Gold Marokkos genannt, denn es handelt sich dabei um ein seltenes und wertvolles Öl. Es enthält große Mengen an Vitamin E, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien. Aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften eignet es sich hervorragend für die Hand- und Nagelpflege.
Neben der erfolgreichen Anwendung in der Kosmetik und Ernährung besitzt das seltene Öl eine unglaubliche Fülle an natürlichen Heilkräften bei verschiedensten Erkrankungen.
Von Akne und Neurodermitis über Arteriosklerose und Bluthochdruck bis hin zu Hypercholesterinämie, Alzheimer und Brust- oder Prostatakrebs kann Arganöl die Unterstützung sein, die Ihrem Organimus fehlt. Und das sind nur einige Beispiele für die belegten Wirkweisen des marokkanischen Goldes.
Denn organisches Arganöl besitzt Eigenschaften ähnlich derer künstlich hergestellter Antibiotika – nur vollkommen ohne Neben- oder Wechselwirkungen!

 

Arganöl – seit hunderten von Jahren bewährt

 

Die vielleicht verwunderlichste Nachricht: diese Wirkweise ist bereits seit Jahrhunderten traditionell belegt – von den mit Arganöl aufwachsenden und sich ernährenden Berbervölkern. Diese können zwar keine chemische Analyse der Inhaltsstoffe liefern, wohl aber den Beweis dafür, dass sie Arganöl bei Hauterkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Schürfwunden und Herzkreislaufbeschwerden seit jeher mit Erfolg anwenden!
Aber nicht jedes Arganöl hat eine gute Qualität. Besonders bei diesem Öl sollte man nicht blind einkaufen, denn sonst kann man nicht von der natürlichen Pflege profitieren. Unser Arganöl stammt aus den Höhen des Felsentals Ameln im Atlas Gebirge, welches bereits von der UNESCO zu einem Biosphärenreservat erklärt wurde.  Es ist rein natürlich und enthält daher keine giftigen Lösungsmittel. Zudem wird es nicht durch Raffination hergestellt, um zu verhindern, dass durch die hohe Hitzebelastung die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Die Einhaltung dieser Qualitätsregeln ist sehr wichtig, denn nur so kann garantiert werden, dass die Pflege des Argans ihre volle Wirkung entfalten kann.

 

Wie wendet man Arganöl eigentlich an?

 

Arganöl besteht aus vier Hauptinhaltsstoffen

 

  • Vitamin E/Tokopherole, die wichtig für den Zellschutz, zur Abwehr von Schadstoffen und freien Radikalen sind. Ebenso stärkt Vitamin E das Immunsystem und sorgt für schöne Haut und Nägel.
  • Die Phythosterole und –sterine (bestehend aus Sterole, Schottenol und Spinasterol) sind für eine Anti-Krebs-Wirkung bekannt, da sie die Tumorbildung einschränken.
  • Die hohe Anzahl an ungesättigten Fettsäuren stärken die Abwehrkräfte und schützen vor Zellschäden.
  • Zuletzt schützen Quercetin und Myricetin vor Bakterien und Pilzen: Sie verhindern eine Einnistung ins Körperinnere und in die Haut.

 

Innere Anwendung:

Naturheilkundige Ärzte empfehlen täglich einen Teelöffel Arganöl einzunehmen. Entweder pur oder als Verfeinerung der alltäglichen Küche. Aber bitte achten Sie stets darauf, das Öl nicht unnötig zu erhitzen, da die Bestandteile sonst unwirksam werden können. Dies hilft gegen Hautunnreinheiten, Neurodermitis und Schuppenflechte. Zudem beugt dies Alzheimer und Herzinfarkt vor.

 

Äußere Anwendung:

Sie können Arganöl aber auch äußerlich gegen rheumatische Schmerzen und Hautprobleme anwenden. Mischen Sie hierzu einfach 4 Esslöffel Heilerde mit lauwarmem Wasser. Anschließend geben Sie 1-2 Esslöffel Arganöl hinzu und streichen den heilenden Schlamm auf die betroffene Körperstellen.

 

Qualität

 

Ein so kostbares und kraftvolles Gesundheitsmittel wie das Arganöl ruft eine ganze Schar raffgieriger  Anbieter schlechter und gefährlicher Qualität auf den Plan. Schauen Sie deshalb sorgfältig hin und beachten Sie die von Dr. Jokar erforschte  Qualitätskriterien:

  1. Traditionell-schonende Gewinnung und Verarbeitung
  2. Reinheit und Unverfälschtheit durch Bio-Siegel
  3. 100% natürliche Kraft durch Verzicht auf Raffination
  4. Frei von giftigen Lösungsmitteln
  5. Aus den besten, wild wachsenden Beständen

Bitte kaufen Sie Arganöl nur mit dem SpinosaMax Güptesiegel, um eine hervorragende Qualität zu gewährleisten!