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Neue Haarfarbe? So schützen Sie Ihre Haare!

 

 

Ob blond, braun, schwarz oder in knalligen Farben wie pink und blau… Haare färben ist schwer im Trend. Die Motive für einen Farbwechsel sind unterschiedlich; Während die einen sich nach einer „spannenderen“ Haarfarbe sehnen, möchten andere vielleicht die ersten grauen Haare vertuschen oder aber einfach mal was Neues ausprobieren.

 

Wie verläuft der Prozess zu einer neuen Haarfarbe?

 

So unterschiedlich die Beweggründe für eine neue Haarfarbe sind, das Vorgehen ist immer dasselbe. Zunächst wird die äußere Schicht der Haare mit hochkonzentriertem Wasserstoff aufgebrochen. So kommen die Chemikalien an die richtige Stelle, nämlich an die Pigmente heran. Die Pigmente sind der Farbstoff unserer Haare.

 

Sollen die Haare nun heller gefärbt werden, lösen die Chemikalien die Farbe aus den Haaren; Soll eine dunklere Haarfarbe erreicht werden, werden neue Pigmente eingelagert. So einfach ist es.

Doch viele vergessen, dass so beanspruchtes Haar besonders viel Aufmerksamkeit braucht.

 

Denn wenn die durch den Wasserstoff geschädigten Haare nicht intensiv gepflegt werden, hat man nicht lange Freude an der neuen Farbe:

Das Haar wird brüchig, die Spitzen trocknen aus und brechen womöglich, die Farbe findet keinen Halt in den aufgebrochenen Strukturen und wäscht sich schneller aus… die Folgen sind zahlreich und unschön. Letztlich hat man das Haar schnell „kaputt gefärbt“.

 

Hilft Arganöl denn, die Haare wieder gesund zu pflegen?

 

Die Wirksamkeit von Arganöl in der Pflege von durch chemische Haarfarbe geschädigten Haaren ist wissenschaftlich bewiesen! Das Pflegen der frisch gefärbten Haare mit einer Kur aus Arganöl bewirkt:

 

  • Arganöl pflegt die HaareKein Austrocknen der Haare
  • Keine Widerspenstigkeit beim Kämmen und Bürsten
  • Kein Haarausfall durch zerstörte Haarwurzeln
  • Kein beschleunigtes Auswaschen der Haarfarbe

 

Wie diese Kur gemacht und angewandt wird, können Sie gerne HIER nachlesen.

Verwenden Sie Arganöl um Ihren Haaren optimale Pflege zukommen zu lassen. So hält Ihre Haarfarbe länger, sieht glänzender und gesünder aus. Mittlerweile gibt es auch viele Shampoos, die sich damit rühmen, Arganöl zu beinhalten. Doch Vorsicht: Der Anteil an echtem, wertvollen Arganöl ist oft kaum spürbar oder aber das Öl ist von vornherein minderwertig verarbeitet. Nutzen Sie besser reines Öl. So sichern Sie sich beste Qualität, beste Wirksamkeit und beste Nachhaltigkeit.

Anti-Aging mit Arganöl

Jetzt wo der Frühling angebrochen ist, wird es nun Zeit unsere Haut nach dem langen Winter wieder strahlen zu lassen. Somit ist die richtige Hautpflege essentiell. Dafür eignet sich Arganöl besonders
gut. Schon in vielen Tests hat sich gezeigt, dass es die Haut schon nach kurzer Zeit sichtbar glättet.

Sind Ihre Falten ein besonderer Störfaktor? Sie sind innerlich jung geblieben und doch möchten Sie auch äußerlich frischer und glatter aussehen. Dann ist Arganöl für Sie die beste Lösung. Es hält die Spannkraft der Haut aufrecht und glättet so auch tiefe Falten effektiv.

 

Wie wirkt Arganöl im Bezug auf Anti-Aging?

 

Das Besondere an dem Arganöl sind die in dem Öl enthaltenen natürlichen Antioxidantien diese haben eine wichtige Schutzfunktion für das Immunsystem und fördern die Produktion gesunder Hautzellen. Die Carotinoide im Arganöl führen außerdem zu einem wesentlich jüngerem Aussehen. Es ist also eins der wenigen naturgegebenen Anti-Aging-Mittel und kann aufgrund seiner hohen Konzentration an Vitamin-E geschädigtes Gewebe vitalisieren.
Darüber hinaus kann Arganöl als Anti-Aging Mittel wirksam Faltenwerden, wenn Sie es täglich in der Nahrung verwenden. Es eignet sich für verschiedene Gerichte der kalten Küche, wie für Salate oder auch für Fleisch-und Fischgerichte.

 

Arganöl für die Haut

 

Es kann letztlich auch gegen die verschiedensten gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt werden.. Diese ziehen sich von Kreislaufbeschwerden und auch Herzproblemen bis hin zu als Mittel gegen Akne und anderen Hautproblemen. Diese Vielfalt an Wirkungen macht das Arganöl so kostbar und erklärt die stetig steigende Nachfrage.
Ein weiterer Faktor ist auch, dass unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen und Gutachten bestätigen das schon nach wenigen Wochen, 84% der Befragten ein besseres Hautgefühl und sichtbar glattere Haut bemerken.
Warten Sie also nicht länger und überzeugen Sie sich selbst von der außergewöhnlichen Wirkung des Arganöls. Sagen Sie Ihren Falten den Kampf an und lassen Sie Ihre Haut in einem neuen Glanz erstrahlen.

Haarkur aus reinem Arganöl

 

Die Haare sind mal wieder blass und strohig, durch die trockene Heizungsluft und ständiges Föhnen einfach ausgetrocknet und überstrapaziert – dann wird es höchste Zeit für eine Haarkur mit reinem Arganöl.

 

Trockenes und strapaziertes Haar

 

Viele Frauen fühlen sich im Winter nicht nur wegen der Dauerkälte unwohl. Denn eine alte Weisheit besagt, dass Frauen ihr Äußeres ausstrahlen – heißt im Klartext: Ist die Frau mit Ihrem Aussehen innerlich nicht zufrieden, wirkt sich dies auch auf Ihr Gemüt aus. Und im Winter sind viele Frauen nicht mit ihren Haaren zufrieden, da diese zu fahl, blass und ausgelaugt sind, sich Spliss bildet, was das Stylen einer hübschen Frisur quasi unmöglich macht.

 

Falsche Pflege

 

Haare waschenUm dem entgegenzuwirken, werden unzählige Pflegeprodukte für die Haare gekauft. Diese verleihen dem Haar zwar Glanz, allerdings enthalten viele Pflegeprodukte für das Haar schädliche Silikone. Dabei ist der einfachste Schritt zu gepflegtem und gesundem Haar eine Kur.
Denn Arganöl hat viele positive Eigenschaften und baut Ihr Haar wieder auf. Denn reines Arganöl versorgt die Haare mit ausreichend Feuchtigkeit, was Spliss und Haarbruch vorbeugt. Zudem wird das Haar wieder geschmeidig und bekommt seinen alten Glanz zurück. Dank des enthaltenen Vitamin E regt es die Durchblutung Ihrer Kopfhaut an, was zusätzlich vor Haarausfall schützt. Ihr Haar sieht dann nicht nur gesund aus, sondern ist es auch!

 

Haarkur mit reinem Arganöl einfach selber machen

Um sicher zu gehen, dass die angewandte Haarkur auch keine Silikone enthält, empfiehlt es sich, einfach selber eine Arganöl-Haarkur herzustellen. Zudem enthält reines Arganöl keine künstlichen Duft- oder Farbstoffe, die dem Haar schaden.
Für eine wirksame Arganöl-Haarkur brauchen Sie nur folgende 4 Zutaten:

  • 4 EL reines Arganöl
  • 1 Eigelb
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 5 EL Buttermilch oder Naturjogurt

Vermengen Sie einfach alle 4 Zutaten in einer Schüssel und tragen Sie die vermengte Masse auf Ihr Haar auf. Die größte Wirkung entfaltet die Kur, wenn Sie Ihre Haare mit einer Frischhaltefolie und dann einem Haarkur umschlingen. Je nach Belieben können Sie die Kur über Nacht einziehen lassen. Ansonsten die Kur über mindestens 2 Stunden einwirken lassen und anschließend gründlich ausspülen. Anschließend können Sie Ihre Haare wie gewohnt stylen!

Arganöl: Schönheitsgeheimnisse aus Hollywood

Catherine Zeta-Jones (46) teilt ihre Schönheitsgeheimnisse ihrer markellosen Haut

Haben Sie sich nicht auch schon mal gewundert, wie es Promis wie Catherine Zeta-Jones schaffen, ihre Haut so straff und jung zu halten? Halten Sie daher Ihr Notizheft bereit, denn die 46 jährige gibt einige wichtige Tipps.

 

Beautytipps Oscar-Gewinnerin

 

interview-catherine-zetajonesCatherine berichtet während der Promo-Tour Ihres neuen Films „Dad’s Army“ erstaunlich offen, wie sich die gründliche und jahrelange Pflege Ihrer Haut auszahlt.
„Neulich, in einem beheizten New Yorker Hotelzimmer, hat sich meine Haut wie ein rauer Kartoffelchip angefühlt. Daher habe ich meine Haut vor dem Einschlafen direkt mit Arganöl eingecremt. So ist meine Haut über Nacht versorgt und zum Start in den Tag hydrierter.“

 

Arganöl hilft äußerlich, aber…

 

Dabei betonte die Oscar-Gewinnerin zusätzlich, dass es mehr braucht als die äußerliche Anwendung von Arganöl. Denn neben der täglichen Anwendung des Öls, solle man darauf achten, nicht innerlich zu vertrocknen. Das heißt im Klartext: Viel Wasser trinken tut nicht nur Ihrer Gesundheit gut sondern auch Ihrer Haut. „in 90% der Fälle kommt die Hydration von innen. Man kann also nicht genug Wasser trinken – aber keine Diät-Softdrinks!“ betont die 46jährige.

Doch Laut Zeta-Jones gibt es nur ein wahres Mittel für ein jugendliches und schönes Aussehen: „Meiner Meinung nach ist Glück das beste Essenz, um äußerlich schön zu sein. Denn das Glück lässt die Schönheit vom Herzen nach außen ausstrahlen.“

 

Trockene Haut und Juckreiz – Neurodermitis

 

Deutschlandweit müssen ein bis zwei Prozent der Erwachsenen und 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen mit schuppiger, geröteter, trockener und juckender Haut leben – die Rede ist von Neurodermitis. Dabei handelt es sich um eine chronisch entzündliche, nicht ansteckbare Hautkrankheit, für die es keine Heilung aber viele Therapiemöglichkeiten gibt.
Die Schutzfunktion der Haut von Neurodermitis-Patienten ist herabgesetzt, was bei Kontakt mit chemischen, mikrobiellen oder physikalischen Reizen zu leichten Entzündungen führt. Bei ca. 90 Prozent der Neurodermitis-Patienten hat die Krankheit schon im Säuglings- bzw. Kindesalter angefangen und ist immer wieder in Schüben, die mit beschwerdearmen oder – freien Phasen einhergehen.

 

Typische Ursachen

 

HautkrankheitDie Ursachen für eine Hautkrankheit wie Neurodermitis werden im Zusammenspiel verschiedener Faktoren gesehen. Jedoch kann man bei über 75 Prozent der Erkrankten auf zwei entscheidende Faktoren schließen: die genetisch bedingte Neigung des Immunsystems, überempfindlich auf Reize der Umwelt zu reagieren und die gestörte Barrierefunktion der Haut.
Neurodermitis gehört daher zur Gruppe der atopischen Krankheiten, zu denen auch allergischer Schnupfen (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergie und allergisches Asthma gehören.

 

Neurodermitis: Einflussfaktoren und Auslöser

Es gibt eine Menge Einflussfaktoren, die bei Neurodermitis-Patienten die Schübe hervorrufen. Jedoch gibt es einige, die man zu den wichtigsten und häufigsten zählen kann:

  • Faktoren, die die Haut austrocknen: Ein zu häufiges Waschen der Haut
  • Eingeatmete oder auf die Haut aufgetragenen Allergene: Hausstaubmilbenkot, Tierhaare und Pollen
  • Gegessene Allergene: Nahrungsmittel wie Kuhmilch, Weizen, Hühnereier Weizen und Soja
  • Irritierende Stoffe auf der Haut: Der Kontakt mit Duft- oder Konservierungsstoffen in Kosmetika, Wollkleidung und Reinigungsmittel
  • Mikrobielle Antigene bei vorhandener Neurodermitis: Besiedlung der Haut mit Viren, Pilzen oder Bakterien
  • Stress und psychische Belastung
  • Klimafaktoren: Extreme Kälte, Schwüle oder Trockenheit
  • Umweltgifte: Tabakrauch, Ozon und Dieselabgase

 

Behandlungsmethoden

 

  • Basispflege: Halten Sie die trockene Haut mit Körperölen feucht und geschmeidig, um die Schutzfunktion aufrecht zu erhalten
  • Behandlung des Juckreiz: Massieren Sie vorsichtig etwas Öl auf die betroffenen Stellen oder legen Sie feuchte Schwarztee-Umschläge auf die betroffenen Stellen
  • Vorbeugen und Behandeln von Infektionen: Schützen Sie Ihre Haut vor Infektionen, benutzen sie dafür aber die antibiotischen Salben nur unter der Aufsicht Ihres Arztes
  • Hyposensibilisierung: Eine spezifische Immuntherapie, um den Körper an die Allergene zu gewöhnen

Zauberhafte Pflege für Ihre Haare mit Arganöl

Für glänzendes, gesundes Haar ist die bestmögliche Pflege gerade gut genug. Denn Umweltbelastungen, UV-Strahlen oder die Reise ans Meer sind kontinuierliche Belastungen für Ihre Haare, denen Conditioner und Shampoo nicht entgegenwirken können. Grade lange Haare haben regelmäßig eine Portion Extrapflege nötig. Dank des Arganöls muss diese jedoch weder teuer noch aufwändig sein.

 

Arganöl für die Haare

 

Arganöl eignet sich besonders gut zur Haarpflege. Dabei kann man das Öl entweder pur oder als Bestandteil eines Shampoos oder Kurpackung eingesetzt werden. Dabei sollte man den Conditioner und Shampoo auf Silikonfreiheit überprüfen. Denn Silikone bilden eine Art Film, der das Aufnehmen des Arganöls verhindern würde.
Entscheidend bei Pflege mit Arganöl ist vor allem die Dosierung, denn hier gilt nicht viel hilft viel. Eine Menge, so groß wie ein 50ct-Stück reicht völlig aus. Erwischt man zu viel Arganöl wird nicht nur der Geldbeutel strapaziert, sondern die Haare bilden fettige Strähnen statt einen schönen Glanz.
Dank der enthaltenen Mineralien wie Vitamin E, Oxidantien und gesättigten Fettsäuren wird strapaziertes, brüchiges Haar geglättet und Glanz und Elastizität zurückgegeben.

 

Trockene und schuppige Kopfhaut

 

KopfmassageFür die Anwendung gegen Schuppen oder extrem trockene Kopfhaut ist es empfehlenswert, das Arganöl nach der Haarwäsche in die Kopfhaut einzumassieren. Wickeln Sie sich ein Handtuch nach der Anwendung über den Kopf und lassen Sie dieses eine halbe Stunde lang einziehen – anschließend einfach die Haare auswaschen. Die Massage der Kopfhaut mit Arganöl pflegt und nährt die Haarwurzeln, was den natürlichen Haarwuchs fördert und dem Haar seine Fülle zurückgibt. Darüber hinaus kann durch die regelmäßige Anwendung der Haarausfall deutlich verringert und frühzeitiges Ergrauen verhindert werden.

 

Power-Kur mit Arganöl

 

Ihre Haare sind extrem strapaziert, strohig und trocken? Dafür haben wir eine perfekte Arganöl-Kur. Abends sollten Sie etwas Arganöl in die Kopfhaut einmassieren, dann den gesamten Schopf einfetten. Die Haare anschließend hochstecken, in ein Handtuch einwickeln und über Nacht einwirken lassen. Am nächsten Tag das Öl dann gründlich auswaschen, am besten nur mit einer Pflegespülung, die löst den Schutzfilm besonders gut.

Arganöl – Schutz im Sommerurlaub

Nach dem Sommer ist vor dem Sommer. Bereits zur Winterzeit sind viele auf der Suche nach ihrem nächsten Urlaub. Dieser soll natürlich ans Meer mit sehr viel Sonne gehen, doch was bedeutet das für die Haut? Durch das ständige Baden im Meerwasser (Salzwasser) trocknet die Haut ganz stark aus. Zudem wird die Haut durch die andauernde Sonnenbestrahlung stark strapaziert und im schlimmsten Fall geschädigt. Man spricht vom Sonnenbrand. Sonnenbrand ist eine vom UV-Licht hervorgerufene Verbrennung. Je nach Schweregrad können dabei auch Blasen und andere irreparable Folgeschäden entstehen. Der schwerwiegendste Fall wäre Hautkrebs. Aus diesem Grund ist es wichtig die Haut zu schützen und zu pflegen.

 

Wie hilft Arganöl dabei?

 

Arganöl – Baut den natürlichen Sonnenschutz auf

So gravierend die Auswirkungen der Sonne auf die Haut auch sein können, so wichtig ist sie auch für die Gesundheit, denn die UV-Strahlen aktivieren die Produktion

Sonnen

vom lebenswichtigen Vitamin D. Zusätzlich stärkt es das Immunsystem. Daher ist es ein Fehler im Urlaub zu starke Sonnenschutzcremes zu benutzen, da diese kaum UV-Licht durchlassen und die positiven Eigenschaften der Sonne nicht optimal genutzt werden können. Darüber hinaus enthalten viele Cremes zusätzlich Stoffe, die ebenfalls reizend für die Haut sein können. Arganöl hilft hier beim Aufbau von natürlichem Sonnenschutz von innen heraus, so dass auf starke Sonnencremes verzichtet werden kann. Arganöl kann durchaus auch als eigenständiges Sonnenschutzmittel verwendet werden, da es einen UV-Filter enthält, der die Haut vor zu starker Sonnenbestrahlung schützen kann. Zurückzuführen ist dieser UV-Schutz auf die im Arganöl enthaltenen Antioxidantien Carotinoide.

 

Arganöl gegen trockene Haut

Nach einem Tag im Salzwasser und unter hoher Sonnenbestrahlung ist die Haut oft sehr trocken. In diesem Fall spendet Arganöl der Haut Feuchtigkeit und aktiviert den Hautstoffwechsel.

 

Arganöl gegen Narben

Sollten doch im Urlaub ein schwerer Sonnenbrand entstanden sein, bei dem unter Umständen auch Narben entstanden sind, wird dem Arganöl durch die Wirkstoffe Phytosterine und Triterpenoide nachgesprochen verletztes Hautgewebe zu reparieren.
Es ist wichtig die Barriereschicht des Körpers zu pflegen, um sich vor den äußeren Einflüssen des Sommers im Urlaub zu schützen. Arganöl hat sich als ein effektives Mittel bewiesen, der vor, während und nach dem Urlaub zu empfehlen ist.

Trockene Winterhaut – Angriff durch die Kälte

 

Winter

Kalt – Warm – Kalt: Der ständige Temperaturwechsel bringt die Haut im Winter aus dem Takt. Hinzu kommt, dass die Winterluft trocken ist und der Haut ihre Feuchtigkeit wie durch einen Schwamm entzogen wird. Die Folge ist eine stumpfe und trockene Winterhaut mit feinen Trockenheitsfältchen, die sich rau anfühlt.
Der Hydrolipidmantel, eine Mischung aus Fetten und Wasser in der obersten Hautschicht, verhindert normaler Weise das austrocknen der Haut, jedoch funktioniert dieser Mantel unter 8 Grad Celsius nicht mehr so problemlos wie sonst. Denn die Haut drosselt ab dieser Temperatur die Fettproduktion drastisch. Verliert die Haut ihre schützende Fettschicht, kann aus den darunterliegenden Zellen Feuchtigkeit entweichen. Durch den Feuchtigkeits- und Fettmangel wird die Haut so sehr geschwächt, dass Keime eindringen und Entzündungen hervorrufen können. Dies ist ein Grund dafür, dass Ekzeme im Winter häufiger auftreten als im Sommer.

 

Tipps für sensible, trockene Winterhaut

 

•    Fett und Feuchtigkeit: Lipide und feuchtigkeitsbindende Substanzen bringen Haut wieder in Gleichgewicht und stärken ihre Widerstandskraft
•    Für Feuchtigkeitsnachschub sorgen: Urea oder Hyaluronsäure macht rissige Haut wieder zart und geschmeidig
•    Kombinieren Sie Arganöl mit entzündungshemmenden Cremes und Salben (auf Naturbasis)
•    Wasserscheu werden: Jeder einfache Kontakt mit Wasser trocknet die Haut aus: Duschen Sie im Winter lieber anstatt zu baden (max. 15 Minuten und höchstens lauwarm)
•    Wenn Sie Baden: rückfettendes Badeöl ins Wasser geben und im Nachhinein mit Arganöl eincremen
•    Schützen Sie Ihre Haut beim Winterspaziergang: Bei gleißend-weißen Schneelandschaften mit Wintercremes oder so genannten Cold Cremes einreiben

 

Setzen Sie auf reichhaltige Pflege

 

Besonders im Winter sollte Ihre Körperpflege reichhaltiger ausfallen. Alles, was hochwertige Öle und Fette enthält, ist gut für trockene, brüchige und rissige Haut. Hochwertig bedeutet in diesem Zusammenhang reichhaltig an ungesättigten Fettsäuren. Das hochwertigste und reichhaltigste ist das Arganöl. Wenn man seinen Körper regelmäßig mit einer geringen Menge des kostbaren Öls einreibt, wird rissige Winterhaut geschmeidig zart. Tauschen Sie noch heute Ihre Bodylotion gegen Arganöl aus und wenden Sie dieses direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut an. So werden Sie den Winter mit zarter und geschmeidiger Haut überstehen.

 

Mischhaut

Es gibt viele unterschiedliche Hauttypen, in die die Haut aus kosmetischer und dermatologischer Sicht nach ihren Merkmalen eingeteilt wird. Diese unterschiedlichen Typen verlangen dann auch nach einer entsprechenden Pflege. Jeder Hauttyp ist an sich einzigartig, da die Bedürfnisse der Hautpflege abhängig von den persönlichen Einflüssen, wie Allergien und Unverträglichkeiten sind und somit die ideale Hautpflege nur persönlich zusammengestellt werden kann. Dennoch hat der größte Teil der Bevölkerung in Deutschland eine Mischhaut, deren optimale Pflege im nachfolgenden Artikel beschrieben ist.

 

Habe ich Mischhaut?

geschmeidige Haut

Im Allgemeinen teilt man die Hauttypen in normale, trockene und fettige Haut ein, abgesehen von Hauterkrankungen, die das Erscheinungsbild der Haut stark verändern können. Demnach ist eine Mischhaut die Mischung aus zwei oder gar allen Hauttypen. Das heißt im Klaren, dass die Haut an manchen Stellen fettig, an anderen trocken und wiederum an anderen Bereichen normal ist.
Genau auf diese Weise kann man am leichtesten herausfinden, ob man unter Mischhaut leidet: Sind bestimmte Hautbereiche trotz regelmäßiger Pflege trocken, während andere immer fettig und glänzend scheinen, trotz ausgelassener Pflege? – Genau dann handelt es sich bei Ihrem Hauttypen auch um Mischhaut. Jedoch kann man mit der richtigen Pflege und ganz bestimmten Techniken ein ebenes, gleichmäßiges und vor allem gesundes Hautbild, trotz Mischhaut, schaffen.

 

Wie pflege ich meine Mischhaut?

 

Das Problem an den fettigen Stellen der Mischhaut ist, dass diese Bereiche nicht nur glänzen, sondern durch überaktive Talkdrüsen das Wachstum von Mitessern und Pickeln fördern. Am einfachsten behandelt man diese Teile der Haut mit antibakteriellen Produkten speziell für fettige Haut, die jedoch bei vielen Menschen Nebenwirkungen wie Rötungen oder Juckreiz auslösen können. Zumal dürfen diese Produkte niemals auf die trockenen Stellen der Haut aufgetragen werden, da diese sonst noch trockener werden und sich Schuppen bilden, was das Hautbild weiter verschlechtert. Um die richtige Pflege nicht zu einem Balanceakt werden zu lassen, empfiehlt sich hier der Griff zur Natur. Denn Arganöl gibt trockener Haut ihre Feuchtigkeit zurück. Zudem wirkt das Öl antibakteriell und unterdrückt somit die überschüssige Talgproduktion und stoppt somit das Wachstum neuer Pickel und Mitesser.

 

Arganöl- Für gesunde und gepflegte Nägel

 

Jeder möchte starke und gesunde Fingernägel, doch viele Menschen leiden an brüchigen, unstabilen Nägeln, die durch eine mangelhafte Pflege nur noch schlimmer werden.
Wer seine Nägel nun auf natürliche Weise dauerhaft pflegen möchte, dem empfehlen wir die Verwendung von Arganöl, die in dem Öl vorhanden natürlichen Antioxidantien fördern das Wachstum gesunder Zellen.

 

Anwendungsbereiche

 

Hier zeigen wir Ihnen nun verschiedene Tipps zur Stärkung der Nägel und eine Behandlungsmöglichkeit mit Arganöl.Arganöl - Für natürlich schöne Nägel

Mehr Eiweiß: Die Ernährung ist ein wichtiger Faktor bei der Pflege und Gesunderhaltung der Fingernägel. Es ist empfehlenswert, viel Eiweiß zu sich zu nehmen, dazu zählen beispielsweise, Hühnchen, Fisch und Hülsenfrüchte. Auch  die Einnahme von Vitamin A, B und C und Kalzium, empfiehlt sich hierbei sehr.

chemische Produkte meiden:  Viele Wasch- oder Spülmittel und auch Reinigungsmittel schädigen den Nagel aufgrund der darin enthaltenen chemischen Mittel. Somit ist es bei ihrer Verwendung am besten immer Handschuhe zu tragen.

kürzere Fingernägel:  Für einige wirken lange Fingernägel schöner und eleganter doch sie sind sehr empfindlich und brüchiger als kürzere. Am idealsten sind somit relativ kurze Fingernägel.

Nagelhärter und künstliche Nägel: Nagelhärter werden zwar oft als sehr hilfreich  angesehen, da sie  das Nagelbett festigen und stärken sollen, doch in ihnen befinden sich schädliche Wirkstoffe. Künstliche Nägel wie beispielsweise Gel-Nägel sehen zwar gut aus, doch nach einiger Zeit kommt es bei ihrer Entfernung oft zu Schäden am Nagelbett und der Entstehung von Bakterien oder auch Pilzen.

Regelmäßige Maniküre: Es empfiehlt sich die Nägel einmal die Woche zu reinigen, feilen und mit einem Öl zu pflegen.  Dabei ist es am besten diese mit einer Nagelfeile in eine gerade Form zu bringen.

Arganöl ist ein feuchtigkeitsspendendes, natürliches Produkt, das zur Pflege und für die Gesundheit der Nägel sehr wirkungsvoll ist. Dieses Öl ist sehr kostbar und seine universelle Wirkungsweise erklärt seine hohe Nachfrage.

 

Behandlung mit Arganöl

 

ArganölKnoblauch
frischer Orangensaft
Knoblauchzehe

 

Anwendung

 

Erst sollte man den Knoblauch pressen und diesen mit dem Orangensaft vermischen. In dieser Mischung badet man dann seine Fingernägel 10 Minuten lang.
Danach bereitet man das Arganöl in einer anderen Schüssel vor und badet darin seine Finger weitere 15 Minuten lang.
Diese Behandlung wird zwei Mal in der Woche empfohlen.  Um Resultate zu erzielen muss diese aber konstant angewendet werden.
Besonders das ARGANÖL BEST SpinosaMAX von Dr. Jokar bietet sich für die Behandlung an, es ist frei von Chemikalien und Zusätzen, eignet sich somit ausgezeichnet zur Hand-und Nagelpflege. Bei brüchigen Nägeln und gereiztem Nagelbett sollte man etwas von dem Arganöl  aufstreichen und sanft einmassieren. Bei regelmäßiger Anwendung ist eine sichtbare Besserung des Nagels zu erwarten.