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Schwangerschaft

Magnesium während der Schwangerschaft, Arganöl nach der Schwangerschaft

 

Linderung der Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen und Cellulite gehören zu einer Schwangerschaft dazu, aber können einen ganz schön frustrieren, doch Arganöl kann Ihnen dabei helfen das Bindegewebe zu unterstützen und das Erscheinungsbild ihrer Haut wieder deutlich zu verbessern. Durch die Hautpflege mit Arganöl können sie sich diese ungeliebten und unschönen Streifen ersparen, denn die Feuchtigkeitsbindung, die in diesem Öl erhalten ist, sorgt für ein frisches und straffes Aussehen ihrer Haut.

Arganöl hilft bei der SchwangerschaftSchwangerschaftAnwendung von Arganöl

Das Arganöl kann für die Behandlung auf dem Dekolleté, Brust, Bauch, Po und Oberschenkel verwendet werden.

Wenden sie das Öl täglich an um bestimmtes Ergebnis zu erzielen.

Sollten sich Nachwirkungen zeigen und ihre Haut anfangen sich zu röten oder jucken, beenden sie die Behandlung. Es könnte aber auch sein, dass sie allergisch auf das Öl sind. Schwindel, Kreislaufprobleme oder Atemprobleme können eine Reaktion darauf sein.

Wie viel Magnesium wird in der Schwangerschaft benötigt?

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, den der Körper für verschiedene Stoffwechselprozesse, wie den Aufbau von Knochen benötigt. In der Schwangerschaft wirkt er krampflösend.

Während der Schwangerschaft ist der Bedarf an Magnesium erhöht. Denn aufgrund hormoneller Veränderungen, welche ungefähr in der 22. Schwangerschaftswoche beginnen, wird Magnesium über den Urin ausgeschieden. Also sollte man während der Schwangerschaft rund 310 mg Magnesium am Tag zu sich nehmen. Magnesium ist auch sehr wichtig für das ungeborene Kind, denn dieses lagert in den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten bis zu 7 mg pro Tag ein. Magnesium hilft dem Kind ebenfalls beim Wachsen, Aufbau der Knochen und wirkt mit beim Entwickeln des Gehirns und der Nervenbahnen.

*Außerdem reguliert Magnesium nicht nur Insulin, sondern auch den Blutzucker.

 

Magnesium Zunahme in der Schwangerschaft

Der Mineralstoffbedarf wir ebenfalls durch Stress in der Schwangerschaft erhöht, welches aber durch magnesiumreiche Lebensmittel wie z.B. Bananen, Himbeeren, Bohnen, Weizen, Reis, Sonnenblumenkerne, Gemüse und Nüsse wieder hergestellt werden kann.

*Ausreichend Magnesium hilft gegen Beinkrämpfe in der Schwangerschaft.

(Bein- bzw. Wadenkrämpfe sind jedoch ein Zeichen für Magnesiummangel)

 

Während der Schwangerschaft

  • Magnesium entspannt die Muskeln
  • Kalzium zieht die Muskeln zusammen
  • Ein richtiger Magnesiumspiegel kann verhindern, dass sich die Gebärmutter vorzeitig zurückzieht
  • Ein zu niedriger Magnesiumspiegel kann vorzeitige Wehen auslösen oder zu Fehlgeburten führen

 

Stillzeit

Der Bedarf an Magnesium erhöht sich in der Stillzeit noch mehr als während der Schwangerschaft, man sollte rund 390 mg Magnesium pro Tag zu sich nehmen. Ein Großteil des Mineralstoffs wird über die Muttermilch an das Baby weitergegeben. Dem Kind werden alle lebenswichtigen Nährstoffe über die Muttermilch zugeführt.

 

 

 

Dehnungsstreifen? Ab jetzt nicht mehr!

 

 

Dehnungsstreifen werden meist mit Schwangerschaften in Verbindung gebracht. Kein Wunder also, dass die länglichen Streifen auch gerne mal als Schwangerschaftsstreifen bezeichnet werden. Allerdings treten die feinen Narben viel öfter auf als nur in diesem speziellen Fall. Sowohl Männer als auch Frauen sind von Dehnungsstreifen betroffen!

 

Was genau sind Dehnungsstreifen?

 

Dehnungsstreifen sind zunächst rötliche, später helle bis weißliche feine Narben. Sie bilden sich, wenn Bindegewebe durch zu schnelles Wachstum einreißt. Am häufigsten betroffen sind Bauch, Oberschenkel/-arme und Brust. Meistens entstehen die Streifen bei:

  • Arganöl hilft wenn man schwanger istSchwangerschaften
  • Wachstumsschüben in der Pubertät
  • Bei schneller Gewichtszunahme
  • Bei schnellem Muskelaufbau (Bodybuilding)

Der Grund für die Entstehung ist schwaches Bindegewebe mit zu wenig Kollagen, ebenso wie bei Cellulite. Aus diesem Grund ist es möglich, auch ohne Laser und Co ganz natürlich sehr gute Verbesserungen zu erzielen.

 

Warum Sie Arganöl vertrauen sollten.

 

Arganöl kann Ihnen dabei helfen, Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen. Das wertvolle Öl aus Marokko verbessert die Elastizität der Haut, wenn es äußerlich angewandt wird. Massieren Sie das Arganöl auf Ihren Bauch und die anderen Bereiche ein, beispielsweise mit einem Peelinghandschuh, der zusätzlich die Durchblutung anregt. Besonders wirksam ist eine Zupfmassage. Dabei ziehen Sie die Haut ganz leicht mit Daumen und Zeigefinger vom Körper weg.

 

Diese unglaubliche Wirkung erzielt das Arganöl auf vollkommen natürliche, schadstofffreie Weise. Zumindest, wenn Sie hochwertiges, zertifiziertes Arganöl kaufen und keine verfälschten oder verunreinigten Produkte. Lesen Sie gerne HIER etwas über Gütesiegel und Qualität von Arganprodukten.

 

Arganöl versorgt Ihre Haut aber auch ideal, wenn Sie das Öl innerlich anwenden, also zum Verfeinern von Speisen verwenden oder aber einfach pur zu sich nehmen. Das liegt natürlich an den wohltuenden Inhaltsstoffen des Arganöls.

Bei Dehnungsstreifen ist es zu empfehlen, die betroffenen Stellen ein- bis zweimal täglich (beispielsweise immer morgens und abends) mit reinem Arganöl zu behandeln. Die Anwendung von Arganöl wird Ihre Haut schon bald in neuer Frische strahlen lassen.