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Mit Arganöl gegen den Sonnenbrand

Die meisten von ihnen kennen es wahrscheinlich: Das Wetter ist schön, die Sonne scheint und man möchte am liebsten den ganzen Tag draußen verbringen. Doch wenn man die Sonnencreme vergisst oder nicht regelmäßig erneut aufträgt, nicht aus der Sonne geht und nicht passend gekleidet ist, leidet die Haut und man hat einen lästigen, oft auch schmerzhaften Sonnenbrand. Die Tipps zur Vermeidung eines Sonnenbrands sind vor allem Sonnencreme, wettergerechte Kleidung und regelmäßig in den Schatten wechseln.

Wir beschäftigen uns heute jedoch damit, was man machen kann, wenn einen der Sonnenbrand bereits erwischt hat. Wir empfehlen ihnen auch hier mit Arganöl Linderung zu schaffen.

Am besten gehen Sie dabei folgendermaßen vor:
  1.  Geben Sie einige Tropfen Arganöl auf die Verbrannte Stelle.
  2.  Verteilen Sie das Öl auf der gesamten verbrannten Fläche. Wenn Sie starke Schmerzen haben verwenden Sie am besten nur 1-2 Finger und gehen Sie sanft vor.
  3.  Lassen Sie das Öl circa 5-10 Minuten in die Haut einziehen und waschen Sie es danach nicht ab. Das Öl wirkt nach, bis sie es abwaschen.
  4.  Je nach Intensität der Verbrennung empfehlen wir ihnen die Behandlung mehrmals täglich durchzuführen.

Arganöl ist die perfekte Erste Hilfe bei einem Sonnenbrand. Es stärkt die Haut, versorgt sie mit Feuchtigkeit und vielen verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen. Sie hilft der Haut dabei, einen Schutz aufzubauen und lindert den Juckreiz. Außerdem hilft sie der beanspruchten Haut bei der Regeneration und gibt ihnen ein angenehmes Hautgefühl.

 

Anders als chemische Pflegeprodukte für durch Sonnenbrand geschädigte Haut enthält Arganöl dabei keine künstlichen Inhaltsstoffe, die schwer verträglich sein können, denn das Öl wird vollkommen natürlich hergestellt wird.

Arganöl wirkt übrigens auch bei gewöhnlichen Verbrennungen, nicht nur bei Sonnenbrand. Die Vorgehensweise dabei bleibt die Selbe. Alternativ können Sie das Arganöl auch oral einnehmen. In diesem Fall empfehlen wir ihnen täglich 1-2 Löffel zu sich zu nehmen.

Das wertvolle Öl ermöglicht es dadurch auf vollkommen natürliche Art und Weise, den Sommer wieder ohne Juckreiz oder Rötungen in vollen Zügen zu genießen.

Cellulitis – Kein Synonym für Cellulite

 

Zunächst wirken die beiden Begriffe sehr ähnlich. Deswegen fällt es meist gar nicht sofort auf, wenn Cellulitis fälschlicherweise ebenfalls als Begriff für die klassischen Dellen an den Oberschenkeln verwendet wird. Dabei bezeichnet Cellulitis etwas ganz anderes als die ungefährliche, wenn auch oft als unschön empfundene, ˶Orangenhaut“.

 

Was ist Cellulite?

 

Cellulite, umgangssprachlich gerne auch mal ˶Orangenhaut“ genannt, ist keine Krankheit. Es handelt sich lediglich um das äußere Anzeichen dafür, dass das Bindegewebe aufgrund von fortschreitendem Alter und Hormonumstellungen geschwächt ist. Genaueres über Cellulite an sich und wie Sie mit Arganöl dagegen vorgehen können, ist in diesem Artikel HIER für Sie aufgeführt.

 

Was ist Cellulitis?

Trauriges Kind

Cellulitis ist eine ernstzunehmende Entzündung im unteren Hautgewebe. Das entzündete Gewebe bereitet Schmerzen und es besteht die Gefahr, dass die Entzündung sich weiter im Körper verteilt. Am häufigsten sind Kinder betroffen. Im Gegensatz zu Cellulite können hier Personen jedes Geschlechts und jedes Alters betroffen sein!

 

Die Entzündung tritt meist im Gesicht oder aber an den Beinen auf, aber es können prinzipiell alle Regionen befallen werden.

 

 

Eine akute Cellulitis äußert sich mit:

  • einer starken Rötung einer begrenzten Stelle
  • Fieber
  • Schmerzen.

 

 

Aufgrund der Ähnlichkeit zu dem Begriff Cellulite spricht man im Deutschen inzwischen häufiger von Phlegmonen anstelle von Cellulitis, um weitere Verwechslungen zu unterbinden.

 

Wie und wieso hilft Arganöl?

 

Arganöl wirkt aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung entzündungshemmend, wenn es innerliche Anwendung findet. Deswegen wird der Verzehr von Arganöl bei jeder Art von Entzündung sehr empfohlen. Bei einem akuten Fall von Cellulitis kann es das Abheilen so sanft unterstützen und das Zellgewebe stärken.

Eine Behandlung mit Antibiotika ist allerdings bei einer akuten Cellulitis unumgänglich! Suchen Sie deshalb auf jeden Fall einen Arzt auf, wenn Sie verdächtige Rötungen entdecken.

 

Arganöl ist ein wertvoller Helfer bei der Gesundheit. Dank seinen antioxidativen Inhaltsstoffen, die durch Bindung schädlicher Stoffe den Körper schützen sowie seinem hohen Anteil an Vitamin E, das für Zellregeneration verantwortlich ist, bietet es genau das, was Ihr Körper im Fall jedweger Entzündung benötigt.

Informieren Sie sich doch hier auf unserer Seite über Arganöl, beispielsweise über die Herkunft und die Anwendung dieses wertvollen Geschenks der Natur. Sie werden sehen, dass Arganöl Ihnen das bietet, was Sie verdienen: Nur das Beste.

Trockene Haut und Juckreiz – Neurodermitis

 

Deutschlandweit müssen ein bis zwei Prozent der Erwachsenen und 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen mit schuppiger, geröteter, trockener und juckender Haut leben – die Rede ist von Neurodermitis. Dabei handelt es sich um eine chronisch entzündliche, nicht ansteckbare Hautkrankheit, für die es keine Heilung aber viele Therapiemöglichkeiten gibt.
Die Schutzfunktion der Haut von Neurodermitis-Patienten ist herabgesetzt, was bei Kontakt mit chemischen, mikrobiellen oder physikalischen Reizen zu leichten Entzündungen führt. Bei ca. 90 Prozent der Neurodermitis-Patienten hat die Krankheit schon im Säuglings- bzw. Kindesalter angefangen und ist immer wieder in Schüben, die mit beschwerdearmen oder – freien Phasen einhergehen.

 

Typische Ursachen

 

HautkrankheitDie Ursachen für eine Hautkrankheit wie Neurodermitis werden im Zusammenspiel verschiedener Faktoren gesehen. Jedoch kann man bei über 75 Prozent der Erkrankten auf zwei entscheidende Faktoren schließen: die genetisch bedingte Neigung des Immunsystems, überempfindlich auf Reize der Umwelt zu reagieren und die gestörte Barrierefunktion der Haut.
Neurodermitis gehört daher zur Gruppe der atopischen Krankheiten, zu denen auch allergischer Schnupfen (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergie und allergisches Asthma gehören.

 

Neurodermitis: Einflussfaktoren und Auslöser

Es gibt eine Menge Einflussfaktoren, die bei Neurodermitis-Patienten die Schübe hervorrufen. Jedoch gibt es einige, die man zu den wichtigsten und häufigsten zählen kann:

  • Faktoren, die die Haut austrocknen: Ein zu häufiges Waschen der Haut
  • Eingeatmete oder auf die Haut aufgetragenen Allergene: Hausstaubmilbenkot, Tierhaare und Pollen
  • Gegessene Allergene: Nahrungsmittel wie Kuhmilch, Weizen, Hühnereier Weizen und Soja
  • Irritierende Stoffe auf der Haut: Der Kontakt mit Duft- oder Konservierungsstoffen in Kosmetika, Wollkleidung und Reinigungsmittel
  • Mikrobielle Antigene bei vorhandener Neurodermitis: Besiedlung der Haut mit Viren, Pilzen oder Bakterien
  • Stress und psychische Belastung
  • Klimafaktoren: Extreme Kälte, Schwüle oder Trockenheit
  • Umweltgifte: Tabakrauch, Ozon und Dieselabgase

 

Behandlungsmethoden

 

  • Basispflege: Halten Sie die trockene Haut mit Körperölen feucht und geschmeidig, um die Schutzfunktion aufrecht zu erhalten
  • Behandlung des Juckreiz: Massieren Sie vorsichtig etwas Öl auf die betroffenen Stellen oder legen Sie feuchte Schwarztee-Umschläge auf die betroffenen Stellen
  • Vorbeugen und Behandeln von Infektionen: Schützen Sie Ihre Haut vor Infektionen, benutzen sie dafür aber die antibiotischen Salben nur unter der Aufsicht Ihres Arztes
  • Hyposensibilisierung: Eine spezifische Immuntherapie, um den Körper an die Allergene zu gewöhnen

Mischhaut

Es gibt viele unterschiedliche Hauttypen, in die die Haut aus kosmetischer und dermatologischer Sicht nach ihren Merkmalen eingeteilt wird. Diese unterschiedlichen Typen verlangen dann auch nach einer entsprechenden Pflege. Jeder Hauttyp ist an sich einzigartig, da die Bedürfnisse der Hautpflege abhängig von den persönlichen Einflüssen, wie Allergien und Unverträglichkeiten sind und somit die ideale Hautpflege nur persönlich zusammengestellt werden kann. Dennoch hat der größte Teil der Bevölkerung in Deutschland eine Mischhaut, deren optimale Pflege im nachfolgenden Artikel beschrieben ist.

 

Habe ich Mischhaut?

geschmeidige Haut

Im Allgemeinen teilt man die Hauttypen in normale, trockene und fettige Haut ein, abgesehen von Hauterkrankungen, die das Erscheinungsbild der Haut stark verändern können. Demnach ist eine Mischhaut die Mischung aus zwei oder gar allen Hauttypen. Das heißt im Klaren, dass die Haut an manchen Stellen fettig, an anderen trocken und wiederum an anderen Bereichen normal ist.
Genau auf diese Weise kann man am leichtesten herausfinden, ob man unter Mischhaut leidet: Sind bestimmte Hautbereiche trotz regelmäßiger Pflege trocken, während andere immer fettig und glänzend scheinen, trotz ausgelassener Pflege? – Genau dann handelt es sich bei Ihrem Hauttypen auch um Mischhaut. Jedoch kann man mit der richtigen Pflege und ganz bestimmten Techniken ein ebenes, gleichmäßiges und vor allem gesundes Hautbild, trotz Mischhaut, schaffen.

 

Wie pflege ich meine Mischhaut?

 

Das Problem an den fettigen Stellen der Mischhaut ist, dass diese Bereiche nicht nur glänzen, sondern durch überaktive Talkdrüsen das Wachstum von Mitessern und Pickeln fördern. Am einfachsten behandelt man diese Teile der Haut mit antibakteriellen Produkten speziell für fettige Haut, die jedoch bei vielen Menschen Nebenwirkungen wie Rötungen oder Juckreiz auslösen können. Zumal dürfen diese Produkte niemals auf die trockenen Stellen der Haut aufgetragen werden, da diese sonst noch trockener werden und sich Schuppen bilden, was das Hautbild weiter verschlechtert. Um die richtige Pflege nicht zu einem Balanceakt werden zu lassen, empfiehlt sich hier der Griff zur Natur. Denn Arganöl gibt trockener Haut ihre Feuchtigkeit zurück. Zudem wirkt das Öl antibakteriell und unterdrückt somit die überschüssige Talgproduktion und stoppt somit das Wachstum neuer Pickel und Mitesser.

 

Arganöl zur Anwendung bei Neurodermitis

 

Das Arganöl reiht sich in die Familie der kostbarsten und reichhaltigsten Pflanzenöle dieser Welt ein. Gewonnen wird es aus olivenförmigen Samen des Baumes Argania Spinosa und besteht zu 80% essenziell ungesättigten Fettsäuren. Die Früchte, die der Baum austrägt, sind für den Menschen ungenießbar, werden jedoch nach den alten Traditionen der marokkanischen Bergfrauen in aufwendiger Handarbeit zu Arganöl verarbeitet. Für ein Liter reines Arganöl benötigen die Profis knapp 20 Stunden Arbeit. Jedoch macht sich dieser Aufwand aufgrund seines immensen Vitamin E Gehalts mehr als wett. Dank der Tradition kann das Arganöl als hochwirksames Pflegeprodukt bei Hautkrankheiten wie Akne und Neurodermitis eingesetzt werden.

 

Die Hautpflege mit Arganöl lindert Neurodermitis

 

Aufgrund seiner einzigartigen und wertvollen Inhalts- und Wirkstoffe wird das Öl in Marokko schon seit NeurodemitisJahrhunderten zur Hautpflege verwendet. Natürlich ist inzwischen auch die Pflegeindustrie schon längst auf die Wirkung aufmerksam geworden. Denn das Arganöl hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, ohne Fettspuren auf der Haut zu hinterlassen.
Zur Anwendung bei Neurodermitis empfiehlt sich also ein Arganöl-Bad bei einer Temperatur von 37° Celsius, um Schuppen und Krusten von der Haut zu lösen. Die Haut wird ausgiebig befeuchtet und zeitgleich lassen sich allergieauslösende Substanzen ganz einfach abwaschen. Um betroffene Stellen anschließend optimal pflegen zu können, empfiehlt sich die erneute Anwendung mit Arganöl. Ideal ist hier ein zwei- bis  dreimaliges Eincremen. Tragen Sie dazu eine geringe Menge auf die gewünschten Stellen auf und lassen Sie das Öl 15min in Ruhe einziehen, ein Abwaschen ist nicht nötig. Durch die neugewonnene Feuchtigkeit wird der unerträgliche Juckreiz deutlich reduziert.

 

Die Wirkungsweise von Arganöl bei Neurodermitis

 

Die im Öl enthaltenen Fettsäuren wirken unterstützend bei der Unterbindung krankmachender Immunregulatoren, welche oftmals der Auslöser für diverse chronische Erkrankungen sind. Der besonders hohe Gehalt an Vitamin E und damit besonders an wertvollem Gamma-Tocopherol, zeigt eine antioxidative Wirkungsweise und schützt das Immunsystem. Reines Arganöl beugt somit trockene Haut vor und ist eine sinnvolle Methode zur Bekämpfung von Hautunreinheiten und Ausschlägen.