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Arganöl für das Immunsystem

 

Es ist immer wieder die Rede von der heilenden Wirkung von Arganöl und den dadurch hohen Preis. Aber worin liegt die Besonderheit dieses Produktes und wodurch wird der hohe Preis gerechtfertigt?

 

Wie unterstützt das Öl das Immunsystem?

 

Das Arganöl kann vielfältig verwendet werden, da es auf das Immunsystem einen positiven Einfluss hat. Es hilft bei  Kreislaufproblemen und auch Darmbeschwerden, oder es wird auch als Mittel gegen Akne, Neurodermitis und  anderen Hauterkrankungen empfohlen. Bei Gelenkbeschwerden sowie Rheuma und auch Alzheimer kann es auch sehr wirksam sein.
Die Hauptbestandteile des Öls setzten sich aus Oleinsäure –und Linolsäure zusammen, diese zählen zu den ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus hat das Öl einen sehr hohen Anteil an natürlichen Antioxidantien, diese schützen vor freien Radikalen, die den Körper angreifen  und beispielsweise Krebs verursachen können. Besonders wichtig ist  der Stoff Alpha-Tokopherol zu nennen, dieser besitzt eine der stärksten Vitamin –E Aktivitäten überhaupt.

 

Die aufwendige Ernte

 

Das Öl steckt in den Früchten  der Arganie. Um einen Arganbaum ZiegenLiter zu gewinnen benötigt man 30 Kilo der Samen die sich im inneren der Früchte befinden. Somit braucht man etwa fünf Bäume, daraus resultiert letztlich der hohe Preis des Öls. Die Investition in das sogenannte „ Marokkanische Gold “  lohnt sich da es für unser Immunsystem sehr wertvoll ist. Man muss täglich nur kleine Mengen in Form von Nahrungsergänzungsmittelen oder auch Kapseln zu sich nehmen um eine ausreichende Wirkung zu erzielen.
Bei Beschaffung des Arganöls sollte man genau auf die Qualität achten (SpinosaMAX!), denn durch die große Nachfrage kommt es immer wieder dazu, dass Fälschungen angeboten werden. Dies liegt daran, dass es in Marokko keine verpflichtenden Kriterien gibt. Ein Indiz für eine hervorragende Qualität sind die Ziegen. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was Ziegen mit einem hochwertigen Arganöl zutun haben. Jedoch ist die Antwort eben so verblüffend wie einfach: Die marokkansichen Ziegen haben über die Jahrtausende ein perfektes Gespühr für die besten Früchte. Da die Arganbäume eher in die Breite als in die Höhe wachsen, ist es für die Tiere umso einfacher, die Früchte direkt vom Baum zu fressen (s. Bild). Daher verlassen sich viele Bauern auf das Gespühr der Vierbeiner. Denoch sollte man sich vor Anschaffung gründlich über die Händler informieren.

 

Arganöl für das Immunsystem

 

Worin liegt die Besonderheit dieses Produktes und wodurch wird der hohe Preis gerechtfertigt? Es ist daher immer wieder die Rede von der heilenden Wirkung von Arganöl und den dadurch entstehenden Preisen.

 

Welchen Nutzen können Sie ziehen?

 

Das Arganöl kann vielfältig verwendet werden, da es auf das Immunsystem einen positiven Einfluss hat. Diesen Effekt sollte man nicht unterschätzen, da unsere Lebenszeit von der Stabilität und der Gesundheit unseres Immunsytems abhängt. Es hilft bei  Kreislaufproblemen und Darmbeschwerden, oder es wird auch als Mittel gegen Akne, Neurodermitis und  anderen Hauterkrankungen empfohlen. Bei Gelenkbeschwerden, sowie Rheuma und auch Alzheimer kann es sehr wirksam sein.

 

Dank dieser Inhaltsstoffe wird Arganöl so wertvoll

Arganöl unterstützt das Immunsystem

Das Öl steckt in den Früchten  der Arganie. Um einen Liter zu gewinnen benötigt man 30 Kilo der Samen, die sich im inneren der Früchte befinden. Somit braucht man etwa die Früchte von fünf Bäumen, woraus letztlich der hohe Preis des Öls gerechtfertigt wird. Die Investition in das sogenannte „Marokkanische Gold“  lohnt sich, da es für unser Immunsystem sehr wertvoll ist. Man muss täglich nur kleine Mengen in Form von purem Öl, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch Kapseln zu sich nehmen, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen.
Die Hauptbestandteile des Öls setzen sich aus Oleinsäure –und Linolsäure zusammen, die zu den ungesättigten Fettsäuren zählen. Darüber hinaus hat das Öl einen sehr hohen Anteil an natürlichen Antioxidantien, diese  schützen vor freien Radikalen, die den
Körper angreifen  und beispielsweise Krebs verursachen können. Besonders wichtig ist der Stoff Alpha-Tokopherol zu nennen,
dieser besitzt eine der stärksten Vitamin–E  Aktivitäten überhaupt.

 

Um Enttäuschungen zu Vermeiden – auf die Qulität achten

 

Bei Beschaffung des Arganöls sollte man genau auf die Qualität achten, denn durch die große Nachfrage kommt es immer wieder dazu, dass Fälschungen angeboten werden. Dies liegt daran, dass es in Marokko keine verpflichtenden Kriterien gibt. Somit sollte man sich vor Anschaffung gründlich über die Händler informieren. Zudem sollte das Hauptaugenmerk auf das SpinosaMAX – Gütesiegel gelegt werden. Nur wenn dieses vorhanden ist, kann man von einem reinen Produkt ausgehen und die volle Wirkung des Argans erwarten. Wenn Sie also auf ein Angebot stoßen, dass zu schön ist um wahr zu sein, achten Sie dringend auf solche Kriterien und informieren Sie sich gegebenenfalls zusätzlich im Internet, um alle Unklarheiten zu beseitigen und ein reines Produkt zu erhalten.

 

Wirkung von Arganöl erneut wissenschaftlich bestätigt

 

Auf diesem Portal sind bereits etliche Studien zur Wirkung von Arganöl gebündelt worden. Darunter die positive Wirkung bei Rheuma, entzündlichen Krankheiten, Alzheimer und sogar bei Krebserkrankungen. Auch die Schöhnheit wird positiv beeinflusst, so sorgt Arganöl für glanzvolles Haar und gesunde Nägel und Haut. Im Folgenden, stellen wir Ihnen eine weitere Studie zu Arganöl vor.

 

 

Das Magazin „Forschung und Wissen“ berichtet:

Französische Wissenschaftler bestätigen, dass Arganöl ein wirkungsvolles Naturheilmittel ist und den Körper vor verschiedenen Umweltgiften und zusätzlich die Haut vor vorzeitiger Alterung schützt.“

 

Hohe Dosis an Tokopherolen

 

Die Forscher der Universität Paul Verlaine, in Metz, haben die hohe Dosis an Tokopherolen (Stoffe die den Köper vor Umweltgiften schützen) im Arganöl nachgewiesen. Ebenfalls haben sie das hohe Vorkommen an Triterpenalkoholen und Phenole bestätigt. Diese sind u.a. dafür verantwortlich freie Radikale abzufangen, das schützt die Haut vor Alterungsprozessen.

 

Dr. med. Peter Schleicher, Leiter des Instituts zur Erforschung neuer Therapieverfahren chronischer Erkrankungen und Immunologie in München bestätigt, die wirkungsvolle Zusammensetzung des Arganöl:

 „Die antioxidative Wirkung von Arganöl ist im Vergleich zu Olivenöl 30 bis 50 Prozent höher. Inhaltsstoffe wie Spinasterol und Schottenol findet man sehr selten in Pflanzen. Sie stehen derzeit weltweit im Blickpunkt der Forschung und können uns vor Brust- und Prostatakrebs schützen. Aus diesem Grund beteiligt sich an den wissenschaftlichen Studien zur Erforschung der medizinischen Wirksamkeit des Arganöls hat sich neben der Universität Paul Verlaine auch das deutsche Krebsforschungszentrum. Mittlerweile ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass bei Einnahme von Arganöl ein fünfmal geringeres Krebsrisiko herrscht. Hinzu kommt die entzündungshemmende Kraft und die starke durchblutungsfördernde Wirkung.

 

Tägliche Einnahme von Arganöl empfohlen

 

Nehmen Sie also präventiv eine Portion Arganöl zu sich. Ob als Öl oder in Kapselform, das bleibt natürlich Ihnen überlassen. Schmecken Sie Gerichte mit dem nussig-angehauchten Öl ab, oder nehmen Sie täglich eine Kapsel zum Frühstück zu sich. Sie werden sich besser fühlen und von den Effekten profitieren.

Rheuma – die Volkskrankheit Nr.1

Rheuma hat sich in den letzten Jahren zur Volkskrankheit entwickelt. Man unterscheidet Rheuma in entzündlich-rheumatische Krankheiten, bei denen Arganöl Abhilfe schaffen kann. Weiterhin in degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Weichteilrheumatismus und Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden, auch hier kann Arganöl zum  Einsatz kommen.

 

Rheuma tritt häufig als Rheumatoide Arthritis auf

 

In Deutschland leiden 400.000 Menschen unter Rheumatoide Arthritis, der entzündlich-rheumatischen Art. Aber keine Sorge: Die Symptome wie Schmerzen können mit der Einnahme von Arganöl gemildert werden. Was viele nicht wissen ist, dass chemische Mittel oftmals nicht notwendig sind. Auch natürliche Heilmethoden können schmerzlindernde Ergebnisse erzielen, ohne den Körper zusätzlich zu belasten.

 

 

Symptome rechtzeitig erkennen

 

Anzeichen für Rheumatoide Arthritis sind: Starke Schmerzen, Erschöpfunzustände und Müdigkeit. Bestimmte Gelenke schwillen an, die Glieder werden steif. Wird die Krankheit früh genug erkannt, können auch Betroffene beinahe beschwerdefrei leben. Daher: Sollten Sie befürchten unter Rheuma zu leiden, schieben Sie den Gang zum Arzt nicht auf später, sondern handeln Sie frühzeitig!

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Südwest Presse.