Schlagwort-Archiv: Massage

Ruhe und Entspannung für den Körper

 

 

Nach einem anstrengenden Tag ist der Körper ausgepowert und müde. Die Muskeln, die sich dadurch verspannen können sind schmerzhaft. Jedoch können sie dank einer Schulter- und Rückenmassage, diese ein Ende machen.

 

Lehnen Sie sich zurück, sorgen Sie mittels Kerzen und leiser Musik für eine warmherzige Atmosphäre.

 

 

Öle

Wofür sind Massagen gut?

 

Massagen gelten als Behandlung des Körpers und werden entweder mit den Händen oder mit Hilfsmitteln getätigt. Gleichzeitig werden auch Geist und Seele stimuliert. Die Massage ist keine Erfindung aus der heutigen Zeit. Bereits in der Antike wurde das Massieren für die Medizin oder für das eigene Wohlbefinden angewendet.

 

Massagen bewirken:

 

  • Lockerung und Belebung der Muskulatur
  • Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers
  • Beweglichkeit von steifen Gelenken
  • Anregung der Durchblutung und den Lymphfluss
  • Stärkung des Bindegewebes
  • Unterstützung von verletzten Körperteilen

 

Außerdem wird durch Massagen die Psyche positiv beeinflusst, da sie Erschöpfung, Stress, Unruhe und Ängste abbauen können. Diese Behandlungserfolge sind wissenschaftlich und medizinisch bewiesen.

 

 

Massage-Techniken zwischen West und Ost

 

Im westlichen Teil werden Massagen für gesundheitliche Zwecke getätigt, um beispielsweise Muskelverspannungen zu lösen, Schmerzen zu lindern oder die Haut und Bindegewebe zu stärken.

 

Die gewöhnlichen Massageformen sind:

 

  • Schwedische Massage
  • Bürstenmassage
  • Unterwassermassage
  • Reflexzonenmassage
  • Lymphdrainage

 

In den östlichen Gebieten werden Massagen für den Körper und die Seele ausgeführt. Dort wird die Konzentration auf die Energiebahnen im Körper gelegt, um so Verspannungen zu lindern.

 

Die gewöhnlichen Massageformen sind:

 

  • Ayurveda-Massagen
  • Shiatsu
  • Akupressur
  • Thai-Massage

 

 

Verwenden Sie Arganöl für eine wohltuende Massage

Unser Tipp:

Verwenden Sie an einem ruhigen Abend beim Massieren zusätzlich Arganöl. Mit Hilfe von Arganöl schaffen sie nicht nur ein Wohlbefinden, sondern pflegen ebenfalls Ihre Haut. Sie verleihen Ihrer Haut einen natürlichen Glanz und können Ihren Körper vor schmerzhaften Beschwerden befreien. Grundsätzlich wird das Massieren mit dem Öl bevorzugt nicht umsonst werden bei Massagesalons ebenfalls Öl angewendet.

 

 

 

Sinnliche Massage

 

Nicht nur als Auftakt für sinnliche Stunden, sondern auch als Entspannungsmaßnahme nach einem anstrengenden Tag, ist eine Massage eine unschlagbare Geheimwaffe. Wir verraten Ihnen die richtigen Handgriffe, Mittel und Methoden für eine erotische Massage, die sich nicht nur auf dem Rücken Ihrer Partnerin abspielt. Denn schließlich soll diese verführerisch sein und den ganzen Körper in Stimmung bringen.

 

Das richtige Ambiente für Massagen

 

HotelzimmerUm vollkommenes Fallenlassen möglich zu machen, sollten Sie eine erotische Wohlfühlatmosphäre schaffen. Schotten Sie den Raum, in dem die Massage stattfinden soll, so gut es geht von Lärm ab, sorgen Sie für eine warme Zimmertemperatur, Sauber- und Gemütlichkeit. Drapieren Sie kuschelige Kissen, legen Sie weiche Handtücher parat (mit einer entspannenden Dusche vor der Massage kann Ihr Partner bereits ein wenig Stress des Tages abspülen) und ruhige Musik auf. Ein paar Duftkerzen und ein strahlendes Lächeln runden die Stimmung ab.

 

Wellness: Geeignetes Öl für Massagen

 

Eine Massage ohne Öl ist wie Erdbeeren ohne Schlagsahne. Um den Genuss zur Vollendung zu bringen, sollten Sie ein Massageöl hoher Qualität nehmen. Hierzu eignet am besten das Arganöl, welches man mit duftendem Aroma verfeinern kann. Je nach Jahreszeit und persönlichem Geschmack kann man den Duft des Arganöls beliebig verfeinern.

 

Das Wohlfühlgebot

 

Damit Ihre Partnerin sich rundum wohlfühlen kann, achten Sie darauf, dass die Stellen des Körpers, die gerade nicht massiert werden, zugedeckt sind. Außerdem sollten Sie versuchen die Erotik aufrechtzuhalten und stets in Kontakt mit der Haut zu bleiben. Stehen Sie beispielsweise links neben Ihrem Lebensgefährten und wollen die Massage auf der rechten Körperhälfte fortsetzen, lassen Sie zumindest einen Finger auf dem Rücken Ihrer Partnerin, während Sie die Seite wechseln. So vermeiden Sie, dass sich die Massierte erschrickt, weil sie nicht weiß, wo und wann die nächste Berührung erfolgt.

 

Der perfekte Druck bei Massagen

 

Je nachdem, welches Körperteil Sie verwöhnen, darf und muss der Massagedruck mehr oder weniger intensiv ausfallen. Grundsätzlich gilt aber: Am besten Sie fragen die Massierte, ob ihr der Druck angenehm ist, da jeder unterschiedlich empfindet. Was anderen Personen vielleicht Genusslaute entlockte, ruft bei anderen Personen eventuell keine Entspannung sondern Schmerzensschreie hervor.

 

Massagetechniken: sanfter Start bei Massagen

 

Die meisten Menschen haben Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Selbstverständlich sollen sich diese idealerweise beim Massieren lösen, aber in erster Linie dient die erotische Massage dazu, sich auf sinnliche Weise zu nähern und sollte daher nicht einer Kuchenteig-Knetmeisterschaft gleichen. Daher gehören Streicheleinheiten und Küsse neben dem richtigen Einsatz der Hände unbedingt dazu.

 

Massagen von Kopf bis Fuß

 

Für ein unvergessliches Massageerlebnis wird der gesamte Körper mit einbezogen. Wohin die Reise dann letztendlich geht (vielleicht bleibt es bei entspannenden, erotischen Liebkosungen oder Sie bekommen Lust auf ein anderes Erlebnis) erkennen Sie an den Reaktionen Ihres Partners.

 

Schöne Vorsätze – Pflegen Sie Ihren Körper 2016 mit Arganöl

 

Die guten Vorsätze klopfen wieder pünktlich zum neuen Jahr bei vielen an die Tür. Ob es sich dabei um mehr Obst essen, das Rauchen einstellen oder den regelmäßigen Sport handelt, ist Nebensache. Auch im Badezimmer soll sich etwas ändern, denn: „Ab jetzt benutze ich jeden Abend die Augencreme, wirklich!“. Doch wie werden diese Pläne Realität? Meistens scheitert es nicht am Ziel, sondern am Weg, da wir entweder eine zu hohe Erwartungshaltung haben oder uns selber im Wege stehen.
Um die Vorsätze Ihrer Körperpflege einhalten zu können heißt es als erstes: ausmisten! Weg mit den Tübchen und Cremes, die man eh nie benutzt. Beschränken Sie sich auf das wesentliche und lassen sich von unseren Tipps inspirieren.

 

Schritt eins: Den Profi ranlassen

 

Sie sind sich unsicher, ob Ihre Pflege zu Ihrer Haut passt, oder diese gar der Haut schadet? Besuchen Sie einen Hautarzt oder gehen Sie zu einer Apotheke. Hier kann man unter speziellen Verfahren Ihre Haut untersuchen und Pflegetipps speziell für Ihre Haut erstellen. Außerdem erfahren Sie, welche Cremes sich am besten mit dem Arganöl kombinieren lassen, ohne dass das wertvolle Öl seine Wirkung verliert.

 

Schritt zwei: Immer abschminken

 

Wenn Sie Ihr Make-up oft mit ins Bett nehmen, schaden Sie nicht nur Ihrem Bettzeug. Denn hierbei handelt es sich um eine der größten beauty-Sünden: Der Mix aus Schminke, Talg und Schmutz lässt Ihre Haut nicht atmen und stört den Reparaturvorgang. Zudem besteht bei getuschten Wimpern die Gefahr des Abbrechens.
Dabei ist das Abschminken heutzutage dank verschiedener Schäume oder Lotionen kinderleicht. Wer sein Gesicht zusätzlich pflegen will, kann dieses nach dem Abschminken mit Arganöl massieren.

 

Schritt drei: Kuren Sie Ihre Kopfhaut und die Haare

 

HaareIhre Frisur sieht aus, als sehne sie sich nach mehr Pflege? Dann sollten Sie nicht bei den Haaren sondern der Kopfhaut anfangen. Massieren Sie vor jedem Dritten Waschgang Arganöl in Ihre Kopfhaut ein. Die Durchblutung wird gefördert und die Haarwurzeln gekräftigt und erfrischt.
Für besonders pflegebedürftige Haare empfiehlt es sich, einmal die Woche eine Intensivkur durchzuführen. Wickeln Sie dafür nach dem einmassieren der Kopfhaut ein angewärmtes Handtuch über Ihren Kopf. Dies mindert nicht nur Strukturschäden, sondern glättet die Haare und gibt ihnen den natürlichen Glanz zurück.

 

Schritt vier: Hören Sie nicht beim Kinn auf

 

Gesichtspflege hört bei Ihnen am Kinn auf? Dann sollten Sie diesen Fehler ab jetzt schleunigst vermeiden, denn meist verraten der Hals und das Dekolleté das wahre Alter! „Die Haut ist hier extrem dünn und kaum mit Fett unterfüttert. Sie altert schnell und kann einen Extra-Energieschub gut gebrauchen“, erklärt Hautpflegeexpertin Claudia Ketels-Strauß, Apothekerin aus Iserlohn. Daher hat Ketels-Strauß den Begriff des großen Gesichts definiert, der bis zum Busenansatz reicht. Für die perfekte Pflege empfiehlt Ketels-Strauß daher die Anwendung von Arganöl, welches unter geringen Mengen in die Haut massiert werden sollte. Besonders praktisch: Das Arganöl eignet sich als Lichtschutzfaktor und schützt somit vor einem fiesen Sonnenbrand an unangenehmen stellen.

 

Schritt fünf: Den eigenen Körper verwöhnen

 

Ihrem Gesicht, den Haaren, der Kopfhaut und dem Dekolleté gönnen Sie extra Pflege, doch der Rest des Körpers muss sich mit dem Duschgel als Pflegemittel zufrieden geben? Dabei reicht ein wöchentliches, ausgewogenes grobes Peeling aus gemahlenen Traubenkernen, Zucker oder Meersalz. Und mit einem Anteil an Arganöl im Peeling wird die Haut eingecremt und streichelzart. Ebenso wirksam wie ein Peeling ist die Anwendung von Körperbutter, Lotionen und Körpercremes, natürlich in Kombination mit einem hochwertigen Öl.

 

Schritt sechs: An die Füße denken

 

Außerhalb der Flip-Flop Saison vernachlässigen Sie Ihre Füße? Schluss damit! Fangen Sie am besten heute damit an, Ihre Füße als Gute –Nacht-Ritual mit einer Fußcreme oder Arganöl zu massieren. Wollsocken zu tragen, intensivieren den Effekt deutlich!

Massage- und Köperöle mal selber gemacht

 

Die bei den Körper-und Massageölen verwendeten Basisöle sorgen für eine reichhaltige Pflege der Haut und ermöglichen bei Massagen das beruhigende Gleiten der Hände über die Haut.
Die ätherischen Öle aber verleihen den Körperölen ihre Wirkung. Sie können eine Vielzahl von Kräften auslösen. Sie können beispielsweise wärmen, beleben, heilen, Schmerzen lindern, die Stimmung aufhellen, das Immunsystem stärken, die Durchblutung und  die Konzentrationsfähigkeit fördern und auch zu einer innerlichen Balance führen.

 

Die Basisöle für Ihr Massageöl

Verwenden Sie Arganöl für eine wohltuende Massage
Als Basisöl kann eine Vielzahl von Ölen verwendet werden wie Arganöl, Kokosöl, Avocadoöl oder auch Sesamöl. Dabei ist es wichtig auf die Qualität zu achten, tendieren Sie also eher zu natürlich hergestellten Ölen in Biologischer Qualität. Eines der meist verwendeten ist das Arganöl denn mit seiner universellen Wirkungsweise kann es als heilendes Mittel für den ganzen Organismus verwendet werden.

 

Die ätherischen Öle für Ihr Massageöl

 

Zu Beginn gibt man Pro 100 Milliliter Basisöl ungefähr 15 Tropfen des ausgewählten ätherischen Öls zum Basisöl. Die Tropfenzahl kann aber auch je nach Stärke der Beschwerden erhöht werden auf bis zu 20 Tropfen. Sie können nur ein einziges ätherisches Öl mit Ihrem Lieblingsduft hinzufügen.
Geben Sie also das Basisöl in ein leeres Dunkelglasfläschchen, dies machen sie am besten mit einem kleinen Trichter.  Danach tropfen Sie die ausgewählten ätherischen Öle in das Basisöl. Danach verschliessen Sie das Fläschchen fest und schütteln kräftig. Zur Aufbewahrung sollten Sie einen dunklen und kühlen Ort wählen.

Hier nun ein Beispiel für ein Massageöl das die physische und psychische Leistungsfähigkeit erhöht und eine innere Balance schafft.

 

Bsp. 1

 

Ätherische Öle (pro 100 ml Basisöl hier Arganöl )
Orange (8 Tropfen): führt zu positiver Stimmung
Zimt ( 3Tropfen) : belebt den Geist
Zitrone  (2 Tropfen): entspannt den Körper
Koriandersamen (2 Tropfen): belebt alle Sinne

 

Bsp. 2

Massageöl
Aphrodisierendes Massageöl
Diese Mischung  entspannt den Körper, bringt den Organismus zur Ruhe und erweckt die Sinnlichkeit.

Ätherische Öle (pro 100 ml Basisöl hier Arganöl )
Salbei (2 Tropfen): entspannt die Muskulatur, beruhigt den Geist und hebt die Stimmung
Jasmin (2 Tropfen): erwärmt den Körper und belebt die Sinne
Bergamotte (6 Tropfen): lindert Anspannung  und hebt die Stimmung
Vanille (2 Tropfen): führt zu innerem Ausgleich und verstärkt die sinnliche Wahrnehmung
Rose (3 Tropfen): entspannt und wirkt stimmungsaufhellend

 

Fazit

 

Zusammenfassend lohnt es sich  die Wirkung der Öle mal selbst auszuprobieren und sich von ihrer rundum heilenden Wirkung ein eigenes Bild zu machen. Jedoch sollten Sie darauf achten, wie Sie das zusammengemischte Öl vertragen. Probieren Sie es somit an einer kleinen Stelle aus, bevor Sie es  weitreichend verteilen, um allergische Reaktionen zu vermeiden.

Entspannung zu Hause – Massagen mit Arganöl

 

Ein schönes und befreiendes Gefühl! Massagen lockern nicht nur Verspannungen und unsere Muskeln auf – gleichzeitig entspannen durch die knetenden Bewegungen aber auch unsere Seele und unseren Geist …

 

Unterscheiden Sie zwischen den Massagen

 

Eine Massage wirkt auf den Körper auf ganz intensive Art und Weise.
Unterschätzen Sie daher nicht die Wirkung einer Massage des Partners. Das Streichen und Kneten einer Partnermassage regt nicht nur die Durchblutung an, was die Muskeln entspannt. Der entscheidende Effekt entsteht im Gehirn und den Hormonen. Hier sorgen berührungsempfindliche Sensoren für ein Wohlgefühl für Körper und Geist.
Wenn Sie an Muskelverspannungen leiden, hilft häufig nur noch der Gang zum Physiotherapeuten. Lassen Sie sich in solchen Fällen (sei es beispielsweise eine Bewegungseinschränkung oder Muskelverspannung) nur von einer ausgebildeten Person behandeln und massieren, um Folgeschäden zu vermeiden.

 

Stärken Sie Ihre Beziehung

Eine Partnermassage mit Arganöl stärkt die Bindung!

Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als den Körper des Partners zu berühren. Noch besser wird es nur, wenn Ihr Partner dadurch in eine vollkommene Entspannung fällt und ein beidseitiger Nutzen entsteht.
Das Schöne an einer Massage ist, es kann jeder. Über den Arm, den Rücken oder die Beine streichen, drücken oder streicheln hat jeder schon mal durchgeführt oder genießen dürfen. Grade im Alltag, besonders nach stressigen Tagen, versüßen Sie Ihren Mitmenschen den Tag und helfen ihm, neue Lebensenergie zu tanken.
Um die Massage zu einem besonderen Erlebnis zu machen, empfiehlt sich hier das Arganöl, da es die Haut reinigt und ihr wichtige Nährstoffe abgibt. Zudem machen einige Spritzer Öl auf dem Rücken die Massage für beide Parteien angenehm, da die Haut weich und geschmeidig wird. Als Faustregel wird empfohlen: Gut ist nur was guttut! Vermeiden Sie daher starken Druck auf der empfindlichen Wirbelsäule. Massieren Sie rechts und links entlang der Wirbelsäule in Richtung Nacken für den perfekten Effekt.

 

Tipps für die richtige Massage

 

1.    Für eine bequeme Unterlage sorgen
2.    Massageöl (am besten mit dem richtigen Öl) und warme Hände sind das A und O
3.    Hilfsmittel (wie ein Igel-Ball) können zur Ganzkörpermassage unterstützen
4.    Druck NUR auf Muskeln ausüben nicht auf die Knochen
5.    Bei Entzündungen (besonders Venenentzündungen) ist das Massieren tabu
6.    Zum Herz hin massieren erhöht die Wirkung (vom entferntesten zum nahesten Punkt)
7.    Hautkontakt nicht unterbrechen