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Arganöl 100% Naturwunder in der Kosmetik + Anti-Aging

In der Kosmetik ist Arganöl eins der beliebtesten Wunderprodukte die schon in früheren Jahren häufig benutzt wurde. Heute sehen wir das Arganöl in vielen Lebensbereiche, wie zum Beispiel bei Erkrankungen und in der Küche eine große Rolle spielt.
Arganöl überzeugt in der Kosmetik vor allem wegen seiner hautfreundlichen Inhaltsstoffe. Aufgrund seiner natürlichen Antioxidantien und hohen Anteil von Vitamin E ist Arganöl in der Kosmetik hochwirksam für Anti-Aging-Substanze und wirkt antibakteriell. Es hilft für Juckreiz, Akne, Falten und lindert gegen Neurodermitis.

 

 

Falten, Krähenfüße und Augenringe – Anti-Aging mit Arganöl

 

Arganöl für geschmeidige Haut

Arganöl wirkt wie oben genannt hochwirksam für Anti-Aging. Falten, Krähenfüße und Augenringe sind die häufig genannten Beschwerden bei Frauen aber auch bei Männer. Sie sind nicht übersehbar im Gesicht und stechen hervor. Aber woher kommen sie und was hilf dagegen? Es kann leider viele verschiedene Gründe haben. Trockenheitsfältchen kommen

meist vor, da unsere Haut rund um das Auge dünn ist und sie die Feuchtigkeit nicht speichern kann. Hier zu empfehlen sind täglich ein Augenfluid oder –gel ein zu klopfen oder auch spezielle Augenmasken und –pads sind hilfreich. Sie sind für die trockene Haut wie ein Cremebad.
Augenpflege mit reichhaltiger cremiger Konsistenz profitiert die Haut von Anti-Aging, diese die Kollagen- und Elastinbildung sowie Zellerneuerung anregen. Wer die Augen sowohl die Haut jung halten möchte, sollte den Schatten bevorzugen und UV-Filter in der Augencreme achten.
Bei Augenringen ist aber auch zu achten ob sie bläulich oder bräunlich schimmern.
Bläuliche Schatten: entstehen wenn, der Abbau von Fettgewebe die Haut unter den Augen dünner wird und die Muskulatur hindurchscheint, zur empfehlen ist hier einen Anti-Augenringe-Fluid mit leichter Tönung.
Bräunliche Schatten: entstehen wenn, die Haut übermäßig pigmentiert ist, sie sind häufig angeboren, zur empfehlen ist hier depigmentierenden – die Hautfarbe entfernenden – Augencremes zu benutzten und sie täglich morgens und abends aufzutragen.
Für Krähenfüße ist alles was für die Haut von innen aufpolstert, lässt die Linien sanfter wirken. Hautentspannend ist zum Beispiel Argireline gut und es glättet ebenfalls. Die Bindegewebe zu stärken und die Zellerneuerung anzuregen hilft auch nachts Augencreme mit Anti-Aging-Wirkstoffe zu superArganoel_neubenutzten.

 

 

Hier empfehlen wir Ihnen unser Super Arganöl+

 

Der hohe Gehalt an Vitamin E wirkt feuchtigkeitsspendend und fördert die Durchblutung…

Die natürlichen Inhaltsstoffe sind nicht nur gesund, sondern regenerieren auch die Haut. Narben, Falten und Neurodermitis können durch regelmäßige Anwendung von Arganöl reduziert werden. Argan besitzt außerdem eine positive Wirkung auf Problemhaut und Entzündungen wie Akne.
Tipp – So geht die Pflege einfach: unser Super Arganöl+ auf ein Wattepad eintränken und einige Sekunden leicht auf die Problemzone einmassieren und diese täglich wiederhohlen und nehmen Sie zusätzlich 1 Esslöffel zu sich. So haben Sie den doppelten Effekt: Schutz und Schönheit von außen und innen!

Der Feind unter meiner Haut- Milben

Befruchtete Milbenweibchen leben nur wenige Wochen und legen aus diesem Grund ihre Eier in die Haut eines Menschen so lange bis sie letztendlich sterben. Diese neu-entwickelten Milben verursachen einen starken Juckreiz. Die Milben entfalten sich auf der Haut und rufen Blasen, Quaddeln und Pusteln hervor.

Es bestehen viele Ursachen für Juckreiz. Milbenbefall zählt jedoch zu den häufigeren. Um sicherzustellen, wovon der Juckreiz kommt, untersuchen Dermatologen ihre Patienten gründlich auf Parasiten. Dieser Prozess ist mühselig und muss geübt sein. Laut Professor Cord Sunderkötter, Leiter der Abteilung für translationale Dermatoinfektiologie an der Universität Münster werden einige Parasiten nicht sofort erkannt. Dazu benötigt man eine spezielle Lupe. Hat man mittels der Lupe keinen Erfolg erzielen können, ist eine Hautprobe mit dem Mikroskop notwendig. So werden auch die Kotbällchen und die Eier der Weibchen sichtbar.

 

 

Wie kommt es zum Milbenbefall?

 

 

Juckreiz

Milben entstehen durch direkten Hautkontakt mit Infizierten. Da die Parasiten für den Personenwechsel nur fünf bis zehn Minuten benötigen, besteht die Gefahr schnell von Milben befallen zu sein. Insbesondere beim Kuscheln, Geschlechtsverkehr oder, wenn man in einem Bett mit dem Betroffenen schläft.

Diese Krankheit ist weit verbreitet. Allein im Jahr 2015 verschrieben Ärzte 142 000 Mal permethrinhaltige Anti-Milben-Mittel.

 

 

Arganöl gegen Borkenkrätze

 

Schonen Sie Ihre Haut vor chemischen Mitteln und ersetzten Sie diese mit Arganöl. Arganöl ist mittlerweile überall erhältlich. Allerdings ist darauf Acht zu geben, ob dieses Öl von einem natürlichen Arganöl handelt. Natürliches Arganöl finden Sie bei drjokar.de. Dieses Öl pflegt nicht nur die Haut, sondern beugt Infektionen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und anderes vor. Was ich Ihnen außerdem nicht vorenthalten möchte ist, dass wenn Sie sich für Arganöl entscheiden, Sie dieses auch zum Kochen verwenden können.

 

Woran erkenne ich natürliches und gutes Arganöl?

 

Der Gütesiegel SpinosaMAX verrät Ihnen die Qualität und die Natürlichkeit des Arganöls. Für hervorragendes Öl eigenen sich die wildwachsenden Arganbäume in den Ameln besonders gut. Da dieses Öl einer hohen Qualität zuzuschreiben ist, verliehen Experten dem Öl die Auszeichnung SpinosaMAX. Von der UNESCO wird sie als Biosphärenreservat erklärt.

Rundum geschützt in den Sommer

Der Sommer bricht an und die Wärme lockt viele Menschen nach draußen in die Sonne. Doch die hellen Strahlen bergen auch Risiken, die größte und bekannteste Gefahr ist dabei die UV-Strahlung. Nicht wenige Menschen unterschätzen, wie schnell diese Strahlung der Haut schadet. Je nach Hauttyp kann bereits eine Viertelstunde intensiver Sonnenstrahlung ohne ausreichenden Schutz zu einem bekannten Sommerphänomen führen:

Der Sonnenbrand.

Die Symptome kennt wohl jeder: Die betroffene Haut rötet sich, trocknet aus und juckt dadurch. Die von der Sonne angegriffene Haut ist empfindlich gegenüber Berührung, selbst leichte Kleidung scheuert unangenehm und erschwert dadurch beispielsweise erholsamen Schlaf, den der Körper dringend zur Regeneration benötigen würde. In manchen Fällen können sich sogar an den betroffenen Stellen kleine Bläschen bilden oder die oberen Hautschichten beginnen, sich abzulösen.

Eine derart gescSonnenbrandhädigte Haut beinträchtigt erheblich sowohl das Wohlbefinden als auch die äußerliche Erscheinung und benötigt deswegen intensive Pflege.

Natürliche Hilfe bei Sonnenbrand durch Arganöl

Reines Arganöl bietet der geröteten, empfindlichen Haut genau das, was sie braucht. Sie wird von innen heraus gestärkt, noch nicht betroffene Zellen können dadurch einen wirksamen Schutz aufbauen. Dabei wird die beanspruchte Haut nicht nur mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt, die den Juckreiz lindert und die die Heilung ankurbelt, sondern auch mit vielen verschiedenen Vitaminen und Spurenelemente, die durch die Schädigung verloren gegangen sind.

Argan wirkt sowohl bei äußerlicher Anwendung als auch bei regelmäßiger Einnahme.

Anders als chemische Pflegeprodukte für durch Sonnenbrand geschädigte Haut enthält Arganöl dabei keine künstlichen Inhaltsstoffe, die schwer verträglich sein können, denn das Öl wird vollkommen natürlich hergestellt wird. Auch verklebt das Öl die Haut nicht und trägt dadurch zu einem viel angenehmeren Hautgefühl bei.

Das Arganöl bekämpft den Juckreiz, beschleunigt die Heilung der beschädigten Zellen und regeneriert die beanspruchte Haut, sodass sie wieder in voller Kraft erstrahlen kann. Das wertvolle Öl ermöglicht es dadurch auf vollkommen natürliche Art und Weise, den Sommer wieder ohne Juckreiz oder Rötungen in vollen Zügen zu genießen.

Scheidentrockenheit – ein heikles Thema für Frauen

 

Stumm zu leiden ist für selbstbewusste Frauen nicht mehr angesagt. Berichte zeigen, dass Frauen heutzutage nicht mehr flüstern oder verschämt Zettelchen rüberschieben, wenn es um Trockenheit, Juckreiz oder Brennen im Intimbereich geht. Doch leider nur ein geringer Teil der Frauen offen, was ihre privaten Probleme angeht. Diese sind jedoch weiter verbreitet denn je, doch viele wissen nicht, was sie brauchen.
Bei betroffenen Frauen sprechen sich Probleme in der Intimzone schnell rum und man tauscht sich über Erfahrungen und Heilmittel aus. Nach Berichten handelt es sich besonders bei älteren Frauen nicht um Sex, sondern um häufige Trockenheitsbeschwerden. Es gibt Tabletten, Feucht-Cremes und andere Behandlungsmethoden. Doch eine diskrete Variante für die unsichere Frau ist nicht dabei.
Nach Berichten handelt es sich besonders bei älteren Frauen nicht um Sex, sondern um häufige Trockenheitsbeschwerden.

 

Anzeichen einer Scheidentrockenheit

 

ScheidentrockenheitIm Normalfall sondern der Gebärmutterhals und die Zellen der Scheidenschleimhaut Fluor genitalis – ein milchiges Sekret – ab. Eine Gewisse Menge an Ausfluss ist nicht nur völlig normal, sondern auch notwendig, da er die Scheide feucht hält und somit unter anderem vor Krankheitserregern schützt. Die wichtigste Rolle bei der Produktion der Scheidenflüssigkeit spielt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Bei einer zu geringen Menge an Östrogen wird nicht ausreichend Sekret gebildet und die Scheidentrockenheit begünstigt.
Hatten Sie in den letzten 4 Wochen folgende Beschwerden in Ihrem Intimbereich?

  1. Trockenheitsgefühl
  2. Juckreiz
  3. Wundgefühl/Reizung
  4. Brennen
  5. Schmerzen beim Wasserlassen

Schmerzen im Scheidenbereich…

  • unabhängig von sexueller Aktivität
  • bei sexueller Aktivität

 

Die Lösung bei Brennen und Trockenheit

 

Führen Sie Ihrer Vagina Feuchtigkeit zu! Was sich auf den ersten Blick eher plump anhört, ist auf den zweiten Blick aber mehr als empfehlenswert. Öle wie das Arganöl spenden Feuchtigkeit, pflegen und wirken komplett ohne Hormone. Zudem regt das Arganöl, als Speiseöl (2-3 Löffel täglich), die natürliche Östrogenproduktion an und bekämpft, bzw. beugt eine Scheidentrockenheit vor.
Arganöl eignet sich daher hervorragend zur ersten lokalen Anwendung gegen das Brennen, den Juckreiz und auf lange Sicht gegen eine Scheidentrockenheit.

Trockene Haut und Juckreiz – Neurodermitis

 

Deutschlandweit müssen ein bis zwei Prozent der Erwachsenen und 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen mit schuppiger, geröteter, trockener und juckender Haut leben – die Rede ist von Neurodermitis. Dabei handelt es sich um eine chronisch entzündliche, nicht ansteckbare Hautkrankheit, für die es keine Heilung aber viele Therapiemöglichkeiten gibt.
Die Schutzfunktion der Haut von Neurodermitis-Patienten ist herabgesetzt, was bei Kontakt mit chemischen, mikrobiellen oder physikalischen Reizen zu leichten Entzündungen führt. Bei ca. 90 Prozent der Neurodermitis-Patienten hat die Krankheit schon im Säuglings- bzw. Kindesalter angefangen und ist immer wieder in Schüben, die mit beschwerdearmen oder – freien Phasen einhergehen.

 

Typische Ursachen

 

HautkrankheitDie Ursachen für eine Hautkrankheit wie Neurodermitis werden im Zusammenspiel verschiedener Faktoren gesehen. Jedoch kann man bei über 75 Prozent der Erkrankten auf zwei entscheidende Faktoren schließen: die genetisch bedingte Neigung des Immunsystems, überempfindlich auf Reize der Umwelt zu reagieren und die gestörte Barrierefunktion der Haut.
Neurodermitis gehört daher zur Gruppe der atopischen Krankheiten, zu denen auch allergischer Schnupfen (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergie und allergisches Asthma gehören.

 

Neurodermitis: Einflussfaktoren und Auslöser

Es gibt eine Menge Einflussfaktoren, die bei Neurodermitis-Patienten die Schübe hervorrufen. Jedoch gibt es einige, die man zu den wichtigsten und häufigsten zählen kann:

  • Faktoren, die die Haut austrocknen: Ein zu häufiges Waschen der Haut
  • Eingeatmete oder auf die Haut aufgetragenen Allergene: Hausstaubmilbenkot, Tierhaare und Pollen
  • Gegessene Allergene: Nahrungsmittel wie Kuhmilch, Weizen, Hühnereier Weizen und Soja
  • Irritierende Stoffe auf der Haut: Der Kontakt mit Duft- oder Konservierungsstoffen in Kosmetika, Wollkleidung und Reinigungsmittel
  • Mikrobielle Antigene bei vorhandener Neurodermitis: Besiedlung der Haut mit Viren, Pilzen oder Bakterien
  • Stress und psychische Belastung
  • Klimafaktoren: Extreme Kälte, Schwüle oder Trockenheit
  • Umweltgifte: Tabakrauch, Ozon und Dieselabgase

 

Behandlungsmethoden

 

  • Basispflege: Halten Sie die trockene Haut mit Körperölen feucht und geschmeidig, um die Schutzfunktion aufrecht zu erhalten
  • Behandlung des Juckreiz: Massieren Sie vorsichtig etwas Öl auf die betroffenen Stellen oder legen Sie feuchte Schwarztee-Umschläge auf die betroffenen Stellen
  • Vorbeugen und Behandeln von Infektionen: Schützen Sie Ihre Haut vor Infektionen, benutzen sie dafür aber die antibiotischen Salben nur unter der Aufsicht Ihres Arztes
  • Hyposensibilisierung: Eine spezifische Immuntherapie, um den Körper an die Allergene zu gewöhnen