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Schutz und Hilfe fürs Herz

 

 

Jetzt im Sommer hat unser Herz viel zu tun. Die Anstrengung für Bewegung steigt, wir geraten öfter ins Schwitzen, schnelle Temperaturwechsel belasten den Kreislauf zusätzlich. Dadurch erhöht sich die Gefahr für schwerwiegende Fehler im Herzen und im Blutkreislauf. Deswegen ist es wichtig, gut vorzubeugen um das Risiko zu minimieren. Außerdem sollten Sie die Anzeichen eines Herzinfarkts kennen, um entsprechend reagieren zu können.

Um eine akute Gefährdung auszuschließen, müssen Sie von aktuellen Erkrankungen und Problemen wissen. Deswegen sollten Sie ab und an auch ihren Blutdruck überprüfen lassen.

 

Das Herz sanft unterstützen

 

Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie bei Ihrer Ernährung darauf achten, Ihrem Herzen und Ihrem Kreislauf auch etwas Gutes zu tun. Dazu gehört:

  • Cholesterin vermeiden. Pflanzliche Fette sind deutlich gesünder für Ihre Blutgefäße als tierische.
  • Vitamin E in ausreichender Menge zu sich nehmen. Es schützt die Zellwände und wirkt antioxidativ.
  • Hyaluron einnehmen. Es erweitert die Zellzwischenräume und ermöglicht es dadurch, beispielsweise roten Blutkörpcherchen in größerer Anzahl transportiert zu werden. Die Durchblutung wird angeregt.

 

Diese Dinge können Sie natürlich einzeln in Ihre tägliche Essgewohnheit integrieren, einfacher aber ist es, zu einem Gesamtprodukt zu greifen.

 

Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel?

 

Pflanzliche Fette und Vitamin E sind natürlicherweise in hoher Anzahl und maximaler Qualität in Arganöl vorhanden. Deswegen hat die Einnahme von Arganöl über die Nahrung einen sehr positiven Effekt auf Ihr Herz. Schauen Sie sich doch einmal unsere Rezepte an oder informieren Sie sich über weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Hyaluron ist hingegen sehr selten und nur in geringen Mengen in Nahrungsmitteln enthalten. Deswegen empfiehlt sich hier der Griff zu Nahrungsergänzungsmitteln. So sichern Sie sich hohe Qualität und gute Bioverfügbarkeit.

 

Diese drei Faktoren bilden eine ideale Unterstützung für Herz und Kreislauf. Deswegen sollten Sie auf jeden Fall in Betracht ziehen, jetzt im Sommer zu guten, vorsorgenden Mitteln zu greifen. Besonders aber, wenn Sie bereits von erhöhten Belastungen für Ihr Herz wissen.

Arganöl deckt einen großen Teil der Vorsorge ab. Warum also nicht einmal die unterstützende Wirkung selbst testen und sich überzeugen lassen, dass es auf dieser Welt noch nichts vergleichbares gibt, das bei so guter Wirksamkeit auch so natürlich und sanft ist.

Der Arganbaum

Falten füllen und Haut straffen

 

Diese Woche haben wir schon einmal über die ganzheitliche Körperpflege gesprochen (hier nachzulesen). Aufgrund mehrerer Nachfragen behandeln wir heute nochmal speziell das Thema Gesichtspflege. Der Schwerpunkt lag dabei überwiegend bei der Behandlung von Mimikfalten und wie man generell jünger und attraktiver aussieht.

 

Falten füllen und sichtbar glätten

 

geschmeidige HautGenerell kann man sagen, dass der wichtigste Faktor zu einem jüngeren Aussehen ein frisches und glattes Hautbild ist. Das Problem: Im Laufe der Jahre bauen die Feuchtigkeitsspeicher der Haut nach und nach ab, was zu Faltenbildung führt.
Die Kombination aus den wertvollen Inhaltsstoffen der Arganie, Hyaluron und Astaxanthin polstert nicht nur Falten auf, sondern gibt Ihrer Haut auch wieder Feuchtigkeit und Spannkraft zurück. Mit dem Füll-Effekt, welcher in Kombination der Kapsel mit dem Arganöl auftritt, werden Sie und Ihre Haut wieder straffer und strahlender aussehen.
Das Einmassieren des kostbaren Arganöls im großen Gesicht (Von Stirn bis Busenansatz) reaktiviert die Feuchtigkeitsspeicher wieder, die beim Alterungsprozess deaktiviert wurden. Die Hautstruktur wird von innen heraus  aufgepolstert, gefestigt und gewinnt an Volumen. Die haut fühlt sich wieder elastischer an und die Faltentiefe nimmt deutlich ab.

 

Das Geheimnis des Hyalurons

 

Einer der wichtigsten Bestandteile unseres Bindegewebes ist die körpereigene Hyaluronsäure, welche auch ein exzellenter Feuchtigkeitsspender ist. Die Hyaluronsäure bindet Wasser in Mikroschwämmchen und füllt die Räume zwischen den Kollagenfasern auf. Sind die Mikroschwämmchen prall gefüllt, wirkt unsere Haut straffer und glatter. Die dafür notwendige Hyaluronsäure wird in den Bindegewebszellen von der Dermis produziert. Mit zunehmenden Alter nimmt die Produktion der Säure jedoch ab.
Nahrungsergänzungsmittel mit dem wichtigen Inhaltsstoff Hyaluron können diesen Mangel jedoch kompensieren. Denn das von außen zugeführte Hyaluron füllt die Schwämmchen wieder auf, wodurch die Haut wieder an Volumen hinzugewinnt und die Falten reduziert werden.

 

Trockene Winterhaut – Angriff durch die Kälte

 

Winter

Kalt – Warm – Kalt: Der ständige Temperaturwechsel bringt die Haut im Winter aus dem Takt. Hinzu kommt, dass die Winterluft trocken ist und der Haut ihre Feuchtigkeit wie durch einen Schwamm entzogen wird. Die Folge ist eine stumpfe und trockene Winterhaut mit feinen Trockenheitsfältchen, die sich rau anfühlt.
Der Hydrolipidmantel, eine Mischung aus Fetten und Wasser in der obersten Hautschicht, verhindert normaler Weise das austrocknen der Haut, jedoch funktioniert dieser Mantel unter 8 Grad Celsius nicht mehr so problemlos wie sonst. Denn die Haut drosselt ab dieser Temperatur die Fettproduktion drastisch. Verliert die Haut ihre schützende Fettschicht, kann aus den darunterliegenden Zellen Feuchtigkeit entweichen. Durch den Feuchtigkeits- und Fettmangel wird die Haut so sehr geschwächt, dass Keime eindringen und Entzündungen hervorrufen können. Dies ist ein Grund dafür, dass Ekzeme im Winter häufiger auftreten als im Sommer.

 

Tipps für sensible, trockene Winterhaut

 

•    Fett und Feuchtigkeit: Lipide und feuchtigkeitsbindende Substanzen bringen Haut wieder in Gleichgewicht und stärken ihre Widerstandskraft
•    Für Feuchtigkeitsnachschub sorgen: Urea oder Hyaluronsäure macht rissige Haut wieder zart und geschmeidig
•    Kombinieren Sie Arganöl mit entzündungshemmenden Cremes und Salben (auf Naturbasis)
•    Wasserscheu werden: Jeder einfache Kontakt mit Wasser trocknet die Haut aus: Duschen Sie im Winter lieber anstatt zu baden (max. 15 Minuten und höchstens lauwarm)
•    Wenn Sie Baden: rückfettendes Badeöl ins Wasser geben und im Nachhinein mit Arganöl eincremen
•    Schützen Sie Ihre Haut beim Winterspaziergang: Bei gleißend-weißen Schneelandschaften mit Wintercremes oder so genannten Cold Cremes einreiben

 

Setzen Sie auf reichhaltige Pflege

 

Besonders im Winter sollte Ihre Körperpflege reichhaltiger ausfallen. Alles, was hochwertige Öle und Fette enthält, ist gut für trockene, brüchige und rissige Haut. Hochwertig bedeutet in diesem Zusammenhang reichhaltig an ungesättigten Fettsäuren. Das hochwertigste und reichhaltigste ist das Arganöl. Wenn man seinen Körper regelmäßig mit einer geringen Menge des kostbaren Öls einreibt, wird rissige Winterhaut geschmeidig zart. Tauschen Sie noch heute Ihre Bodylotion gegen Arganöl aus und wenden Sie dieses direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut an. So werden Sie den Winter mit zarter und geschmeidiger Haut überstehen.