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Felipe Lopes erleidet Schlaganfall

 

 

Ein Schlaganfall kann jeden treffen, nicht nur ältere Menschen sind davon betroffen: Dies beweist nun auch der ernstzunehmende Fall des brasilianischen Fußballspielers Felipe Lopes, der mit 26 Jahren einen Schlaganfall erlitt.Mit Arganöl Schlaganfall vorbeugen

 

Auch junge Menschen sind betroffen

 

Fußballspieler sind jung, dynamisch, absolut fit und sportlich. Genau die Zielgruppe Mensch, denen man im seltensten Fall einen Schlaganfall zurechnen würde. Doch genau so kam es: Felipe Lopes erlitt vor rund 3 Monaten einen Schlaganfall, welcher nun um seine Karriere kämpfen muss.

 

Der junge Sportler erlitt eine „Transitorische ischämische Attacke“ (TIA). Dies bezeichnet eine Durchblutungsstörung im Gehirn, die zu einer Form des Schlaganfalles zählt. Nun muss der inzwischen 27-Jährige blutverdünnende Mittel einnehmen und darf momentan keinen Leistungssport betreiben.

 

Um Schlaganfall, sowie andere Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen, lohnt es sich, neben Sport auch eine gesunde Ernährung in den Alltag einzubauen. Beispielsweise mit leckeren Rezepten aus der Arganöl-Küche.

 

Warum reagieren?

 

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Innerhalb von sechs Monaten ist ein Drittel der Patienten verstorben, und von den Überlebenden ist ein Drittel dauerhaft pflegebedürftig. Damit ist der Schlaganfall auch die häufigste Ursache bleibender Behinderungen im Erwachsenenalter.

 

Die Anzeichen

 

Es kommt vor, dass einem Schlaganfall kurzzeitige Durchblutungsstörungen vorangehen, oft nur Stunden oder Tage vorher. Diese können unbemerkt bleiben oder vorübergehende Ausfälle hervorrufen. Am häufigsten sind plötzliche Schwäche, kurz dauernde Lähmungen oder Gefühlsstörungen einer Körperseite (z. B. des Arms oder Gesichts) sowie Sehstörungen. Haben sich die Beschwerden nach höchstens einer Stunde wieder völlig zurückgebildet, spricht der Arzt von einer transitorischen ischämischen Attacke, kurz TIA („Schlägelchen“). Da das Schlaganfallrisiko nun sehr hoch ist, sollte die Ursache noch am gleichen, spätestens am nächsten Tag geklärt werden.

Tabuthemen: Vorzeitiger Samenerguss oder Impotenz

 

 

 

Jeder fünfte Mann erleidet einen vorzeitigen Samenerguss. Dennoch wird dieses Thema stark tabuisiert.

 

Impotenz bekämpfen mit Arganöl

Viele Männer – egal, ob jung oder alt – leiden an sexuellen Funktionsstörungen, doch nur wenige sprechen offen darüber. Zu groß ist die Angst davor. Doch Sie sind nicht allein damit: Ist der Mut nicht da, mit Ärzten oder dem Partner zu sprechen, bildet das Internet oft die erste Anlaufstelle für das Problem. Durch die Anonymität fällt es den betroffenen leichter, darüber zu sprechen. Doch leider bietet das Netz viele Fehlinformationen und zumeist abenteuerliche Tipps, um das Problem in den Griff zu bekommen. Hierbei sollte man gut Acht geben und eher nicht auf jede Quelle vertrauen.

 

Betroffenen bietet ein neues Portal Hilfe

 

Vorzeitiger Samenerguss, ist wie Impotenz aber kein Problem, über das man hinwegschweigen kann: Männer werden häufig damit konfrontiert und ziehen sich irgendwann zurück. Das muss aber nicht sein: Betroffene sollten sich professionelle Hilfe suchen, beispielsweise auf der Österreichischen Webseite späterkommen.at. Hier werden Betroffene professionell betreut und können offen reden. Um das Problem zu lösen, müssen Taten erfolgen, nur so, steht einem ausgewogenen Liebesleben nichts mehr im Wege.

 

Auch Impotenz nicht tot schweigen

 

Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Leidet man(n) an Impotenz bzw. erektiler Dysfunktion ist es keine Schande einen Arzt aufzusuchen. Auch natürliche Mittel können helfen: So soll Arganöl indirekt als Potenzmittel genutzt werden. Eine Impotenz kann beispielsweise ein Vorreiter, für eine Herz-Kreislauf Erkrankung sein. Impotenz tritt oftmals bei Durchblutungsstörungen und damit Verengungen der Arterien auf. Aus dieser Arterienverengung resultieren dann Potenzprobleme, später kann es zu Herzproblemen kommen. Eine präventive Einnahme von Arganöl kann dies verhindern.

 

Scheuen Sie sich nicht, alle Möglichkeiten auszuprobieren, ehe Sie zu den chemischen Keulen greifen. Oftmals hilft ein kleiner Schubser von Mutter Natur.