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Schöne Nägel mit Arganöl

Unsere Fingernägel sind sehr empfindlich und nachtragend. Folgen von zu viel Lackiererei oder Kontakt mit Chemikalien sind Splittern, Brechen oder Verfärbungen. Wer schöne gesunde Fingernägel möchte, sollte diese besonders pflegen.  Die Zeiten, wo Schönheit nur den Frauen galt, sind vorbei. Viele Männer brauchen mehr Zeit im Bad um sich vorzubereiten wie manch eine Frau. Wie heißt  es so schön:

Beim ersten Kennenlernen fällt der erste Blick  auf die Augen dann auf die Nägel. Gesunde Fingernägel sind keine Selbstverständlichkeit. Fingernägel können sich verfärben oder auch verformen. Zudem leiden diese auch unter falscher Pflege und unausgewogener Ernährung. Schöne und gepflegte Fingernägel sind ein Traum für Jeden, der Wert auf sein Aussehen legt.

Für Frauen die unter brüchigen Fingernägel leiden, sind künstliche Fingernägel aus dem Nagelstudio eine Möglichkeit. Ob das aber die beste und die günstigste Variante ist, ist fraglich. Ist es nicht viel besser wenn man für immer schöne gepflegte Fingernägel hat? Wenn die Nägel einfach nicht wachsen wollen und brüchig sind, dauert es schon seine Zeit bis Sie diese mit Arganöl und gesunder Ernährung wunderschön, fest und lang bekommen. Die Geduld zahlt sich aus. Neben Arganöl ist die Pflege besonders wichtig. Unter anderem tragen Nagellack und Putzmittel oft dazu bei, dass unsere Nägel krank werden.

Um Verfärbungen und Brüche zu vermeiden, sollten Sie unter dem farbigen Nagellack zunächst eine Schicht Unterlack auftragen. Fehlt diese schützende Basis, kann es vorkommen, dass unsere Nägel  nach einer Zeit  sich gelblich färben. Wenn ihre Hände mit Putzmittel in Berührung kommen, ist das Tragen von Gummihandschuhen empfehlenswert. gelblich fnd andere schädliche Inhaltsstoffe schaden nicht nur unseren Nägeln, sondern auch unseren Händen.

Sind die Nägel einmal richtig schön, braucht man auch nicht mehr so viel Zeit zu investieren. Mit ein paar Minuten in der Woche schaffen Sie es die Fingernägel perfekt in Form zu halten und mit etwas Aufmerksamkeit bleiben ihre Nägel schön und gesund.

Was gegen Cellulite wirklich hilft! Tipps gegen Cellulite!

3 Tipps um Cellulite ein für alle mal loszuwerden!

Knapp 90 % der Frauen kämpfen mit Cellulite. Diese ist nicht nur unschön sondern zudem Gesundheitsschädlich. Übergewicht stellt hierbei, entgegen aller Behauptungen keinen Grund für das Auftreten der Krankheit da. Sie tritt auf, wenn die Fasern, welche die Fettzellen im Bindegewebe zusammenhalten, schwächer werden und die Vernetzung der Fasern instabil wird. Immer öfter, leiden auch junge Frauen an der Hautkrankheit. Die Stärkung der Fasern, ist essenziell für den Zusammenhalt dieser, damit die Haut gestrafft und gepflegt wird und Hautkrankheiten nicht auftreten.

Hier weitere nützliche Tipps zur Bekämpfung dieses lästigen Begleiters:

  1. Ernähren sie sich richtig

CelluliteEine gesunde Ernährung ist essenziell um Hautkrankheiten vorzubeugen. Genügend Wasser fettarme Speisen in Kombination mit Kaliumreichen Nahrungsmitteln wie Kartoffeln & Ingwer sind ein Muss und helfen dem Körper Cellulite zu bekämpfen. Das Wasser trägt dazu bei der Haut genügend Feuchtigkeit zu spenden und zu entschlacken. Auf Salz sollte grundsätzlich verzichtet werden. Alternativ eignen sich auch diverse Diäten bei denen auf Fleisch verzichtet wird oder eine vegane Ernährung.

  1. Betätigen Sie sich sportlich

Intensives Training trägt dazu bei, Cellulite zu vermeiden und sie zu bekämpfen. Gezieltes Krafttraining, Gymnastik und ausreichend Ausdauertraining, tragen nicht nur dazu bei unnötige Pfunde loszuwerden, sondern helfen auch, dauerhaft zur Straffung der Haut beizutragen. Ideal eignen sich hierfür auch Fahrrad fahren, schwimmen, joggen oder der 3 malige Besuch im Fitnessstudio die Woche.

  1. Arganöl als Wundermittel

Arganöl ist reich an Vitamin E und anderen wichtigen Nährstoffen.  Das Öl spendet Feuchtigkeit und stärkt das Bindegewebe, was zu straffer, gesunder, glatter Haut führt. Bereits 3 Esslöffel am Tag helfen, Cellulite zu vermeiden.

Scheidentrockenheit – ein heikles Thema für Frauen

 

Stumm zu leiden ist für selbstbewusste Frauen nicht mehr angesagt. Berichte zeigen, dass Frauen heutzutage nicht mehr flüstern oder verschämt Zettelchen rüberschieben, wenn es um Trockenheit, Juckreiz oder Brennen im Intimbereich geht. Doch leider nur ein geringer Teil der Frauen offen, was ihre privaten Probleme angeht. Diese sind jedoch weiter verbreitet denn je, doch viele wissen nicht, was sie brauchen.
Bei betroffenen Frauen sprechen sich Probleme in der Intimzone schnell rum und man tauscht sich über Erfahrungen und Heilmittel aus. Nach Berichten handelt es sich besonders bei älteren Frauen nicht um Sex, sondern um häufige Trockenheitsbeschwerden. Es gibt Tabletten, Feucht-Cremes und andere Behandlungsmethoden. Doch eine diskrete Variante für die unsichere Frau ist nicht dabei.
Nach Berichten handelt es sich besonders bei älteren Frauen nicht um Sex, sondern um häufige Trockenheitsbeschwerden.

 

Anzeichen einer Scheidentrockenheit

 

ScheidentrockenheitIm Normalfall sondern der Gebärmutterhals und die Zellen der Scheidenschleimhaut Fluor genitalis – ein milchiges Sekret – ab. Eine Gewisse Menge an Ausfluss ist nicht nur völlig normal, sondern auch notwendig, da er die Scheide feucht hält und somit unter anderem vor Krankheitserregern schützt. Die wichtigste Rolle bei der Produktion der Scheidenflüssigkeit spielt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Bei einer zu geringen Menge an Östrogen wird nicht ausreichend Sekret gebildet und die Scheidentrockenheit begünstigt.
Hatten Sie in den letzten 4 Wochen folgende Beschwerden in Ihrem Intimbereich?

  1. Trockenheitsgefühl
  2. Juckreiz
  3. Wundgefühl/Reizung
  4. Brennen
  5. Schmerzen beim Wasserlassen

Schmerzen im Scheidenbereich…

  • unabhängig von sexueller Aktivität
  • bei sexueller Aktivität

 

Die Lösung bei Brennen und Trockenheit

 

Führen Sie Ihrer Vagina Feuchtigkeit zu! Was sich auf den ersten Blick eher plump anhört, ist auf den zweiten Blick aber mehr als empfehlenswert. Öle wie das Arganöl spenden Feuchtigkeit, pflegen und wirken komplett ohne Hormone. Zudem regt das Arganöl, als Speiseöl (2-3 Löffel täglich), die natürliche Östrogenproduktion an und bekämpft, bzw. beugt eine Scheidentrockenheit vor.
Arganöl eignet sich daher hervorragend zur ersten lokalen Anwendung gegen das Brennen, den Juckreiz und auf lange Sicht gegen eine Scheidentrockenheit.