Arganöl gegen trockene Haut

Apr. 26th 2017

Arganöl hilft gegen trockene HautDie Jahreszeit ändert sich und es wird wieder wärmer. Erkältungen, Allergien und trockene Haut etc. können eine Folgen sein und nicht nur unser Körper sondern auch unsere Haut leidet darunter. Extreme Hitze und Trockenheit sind Bedingungen, die die Haut im Sommer außerordentlich strapazieren.

Studien zeigen, dass Arganöl ideal für das Pflegen der Haut ist, da es ganz ohne Chemie und Zusätze hergestellt wird. Es hilft der Haut wieder gesund, straff und elastisch zu werden und fördert sogar die Durchblutung. Außerdem wird dem Öl auch ein gewisser UV-Schutz zu geschrieben. Es kann durchaus auch als eigenständiges Sonnenschutzmittel verwendet werden, da es einen UV-Filter enthält, der die Haut vor zu starker Sonnenbestrahlung schützen kann. Zurückzuführen ist dieser UV-Schutz auf die im Arganöl enthaltenen Antioxidantien Carotinoide.

 

Doch wieso bekommt man trockene Haut?

 

Wenn unsere Haut Lipide und Feuchtigkeit verliert und dies nicht mehr kompensieren kann, dann trocknet sie aus. Das heißt die Oberhaut kann weniger Flüssigkeiten binden und die Schweißdrüsen produzieren weniger Schweiß. Für trockene Haut kann es viele verschiedene Gründe geben.

Es kann genetiscArganöl hilft gegen trockene Hauth bedingt sein oder aber auch einfach mit den Jahren auftreten, da mit fortgeschrittenen Alter die Haut nicht mehr so viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Jedoch sind dies nicht die einzigen Faktoren, die die Haut beeinflussen können. Denn Flüssigkeitsmangel, die falsche Ernährung, die Hygiene und der Hormonhaushalt wirken ebenfalls auf der Haut ein. Auch ein Übermaß an Duftstoffen wie Minze oder Eukalyptus können die trockene Haut reizen.

 

Trockene Haut im Winter!

 

Nicht nur im Sommer auch im Winter kann es zu trockener Haut kommen und hier ist Extrapflege Super Arganöl+ angebracht. Denn unsere Haut bildet weniger Fett und fährt die Talgproduktion runter, wenn sie der Kälte ausgesetzt ist. Bei enormen Temperatur von minus acht Grad stellt sie die Produktion sogar ganz ein. Außerdem schwitzen wir im Winter weniger, wodurch das Trockenheitsgefühl nochmal verstärkt wird.

Deshalb empfehlen wir auch hier Arganöl! Es spendet nicht nur Feuchtigkeit sondern beinhaltet auch hautfreundliche Stoffe, welche antibakteriell, desinfizierend, entzündungshemmend und antioxidativ wirken. Es heilt außerdem Rötungen, Hautirritationen und Akne. Darüber hinaus bringt es den Säureschutzmantel der Haut und ihre Anpassungsfähigkeit nicht aus der Balance, sondern stärkt und repariert sie zuverlässig.

 

Arganöl pflegt die HändeWir empfehlen Ihnen von Dr. Jokar Super Arganöl +. Die Inhaltsstoffe des Arganöls enthalten einen Anti-Aging-Effekt, der für eine gesunde und straffe Haut sorgt. Die natürlichen Inhaltsstoffe sind nicht nur gesundheitsfördernd, sondern regenerieren zugleich die Haut. Narben und Neurodermitis können durch regelmäßige Anwendung von Arganöl reduziert werden. Dr. Jokar Super Argan+ ist dermatologisch getestet. Überzeugen Sie sich selbst wie schön Ihr Gesicht, Ihr Körper, Ihre Nägel und Ihre Haare nach regelmäßiger Anwendung sind.

Tipp:

Reiben Sie Ihre Haut (bzw. Problemzone) mehrmals täglich mit Arganöl ein und nehmen zusätzlich 1 Esslöffel zu sich. So haben Sie den doppelten Effekt: Schutz und Schönheit von außen und innen!

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Scheidentrockenheit – ein heikles Thema für Frauen

Mrz. 16th 2016

 

Stumm zu leiden ist für selbstbewusste Frauen nicht mehr angesagt. Berichte zeigen, dass Frauen heutzutage nicht mehr flüstern oder verschämt Zettelchen rüberschieben, wenn es um Trockenheit, Juckreiz oder Brennen im Intimbereich geht. Doch leider nur ein geringer Teil der Frauen offen, was ihre privaten Probleme angeht. Diese sind jedoch weiter verbreitet denn je, doch viele wissen nicht, was sie brauchen.
Bei betroffenen Frauen sprechen sich Probleme in der Intimzone schnell rum und man tauscht sich über Erfahrungen und Heilmittel aus. Nach Berichten handelt es sich besonders bei älteren Frauen nicht um Sex, sondern um häufige Trockenheitsbeschwerden. Es gibt Tabletten, Feucht-Cremes und andere Behandlungsmethoden. Doch eine diskrete Variante für die unsichere Frau ist nicht dabei.
Nach Berichten handelt es sich besonders bei älteren Frauen nicht um Sex, sondern um häufige Trockenheitsbeschwerden.

 

Anzeichen einer Scheidentrockenheit

 

ScheidentrockenheitIm Normalfall sondern der Gebärmutterhals und die Zellen der Scheidenschleimhaut Fluor genitalis – ein milchiges Sekret – ab. Eine Gewisse Menge an Ausfluss ist nicht nur völlig normal, sondern auch notwendig, da er die Scheide feucht hält und somit unter anderem vor Krankheitserregern schützt. Die wichtigste Rolle bei der Produktion der Scheidenflüssigkeit spielt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen. Bei einer zu geringen Menge an Östrogen wird nicht ausreichend Sekret gebildet und die Scheidentrockenheit begünstigt.
Hatten Sie in den letzten 4 Wochen folgende Beschwerden in Ihrem Intimbereich?

  1. Trockenheitsgefühl
  2. Juckreiz
  3. Wundgefühl/Reizung
  4. Brennen
  5. Schmerzen beim Wasserlassen

Schmerzen im Scheidenbereich…

  • unabhängig von sexueller Aktivität
  • bei sexueller Aktivität

 

Die Lösung bei Brennen und Trockenheit

 

Führen Sie Ihrer Vagina Feuchtigkeit zu! Was sich auf den ersten Blick eher plump anhört, ist auf den zweiten Blick aber mehr als empfehlenswert. Öle wie das Arganöl spenden Feuchtigkeit, pflegen und wirken komplett ohne Hormone. Zudem regt das Arganöl, als Speiseöl (2-3 Löffel täglich), die natürliche Östrogenproduktion an und bekämpft, bzw. beugt eine Scheidentrockenheit vor.
Arganöl eignet sich daher hervorragend zur ersten lokalen Anwendung gegen das Brennen, den Juckreiz und auf lange Sicht gegen eine Scheidentrockenheit.

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Tattoos richtig pflegen

Dez. 28th 2015

 

Tattoos werden derweilen wieder immer beliebter bei Jung und Alt, denn die Zeiten in denen Tätowierungen das Zeichen eines Knastaufenthalts oder eine Lebenserfahrung waren, sind längst vorbei. Heute gehören Tattoos bei vielen Menschen zum Lifestyle und werden in der Öffentlichkeit immer mehr akzeptiert.  Doch nach der ersehnten Tätowierung und den überstandenen Schmerzen sollte man Obacht wahren. Denn wer sein frisches Tattoo nicht pflegt, kann nicht nur die Schönheit und Farbenvielfalt verlieren, sondern sich mit Krankheiten anstecken, da sich die Wunde infiziert. Daher gilt besonders in der ersten Woche: Das Tattoo von Sonne und Schmutz schützen!

 

Steril und luftdurchlässig verbinden

 

TattooEine frische Tätowierung wird oft mit einer Wunde gleich gestellt. Die Wunde muss heilen und eine Wundinfektion muss vermieden werden. Dazu empfehlen Dermatologen außerdem die großflächige Pflege der Haut mit Arganöl, da dieses Dank der enthaltenen Oxidantien anti-entzündlich wirkt. „Ähnlich wie bei oberflächlichen Schürfwunden wird es zum Austreten von Wundsekret und zur Ausbildung von Krusten kommen. Die Verwendung von sterilem, aber luftdurchlässigen Verbandsmaterial oder Pflastern kann helfen, das Wundsekret aufzufangen und die Wunde vor Kontakt, beispielsweise mit Kleidung, zu schützen“, so Mollin.

Das Verbandsmaterial kann nach 2-3 Tagen (falls das Tattoo nicht an mechanisch anspruchsvollen Stellen, wie am Gesäß, sitzt) wieder abgenommen werden und nun mit Arganöl gepflegt werden. Denn dank des Öls erhält die von der Tätowierung beanspruchte Haut ihre Feuchtigkeit und natürliche Schönheit wieder zurück. Das Tattoo mit einer Feuchtigkeitsfolie abzudecken, rät Mollin ab. Denn unter der Folie entsteht eine feuchte Wundkammer aus Feuchtigkeit und Wärme, was sich schnell entzünden kann.

 

Öle verhindern das Verkleben des Verbands

 

Auch bei regulären und luftdurchlässigen Verbänden können unter Umständen an dem Tattoo anhaften. Um dies zu verhindern, empfiehlt Mollin die Anwendung von Arganöl um die Haut feucht zu halten und das Tattoo zu schützen. Parfümierte Duschgels oder andere irritierende Substanzen sollten nicht in Kontakt mit der Wunde kommen. Es sollte laut der Hautärztin bei einem kurzen Abduschen oder -waschen der jeweiligen Region bleiben. Nach dem Waschen vorsichtig abtupfen, nicht rubbeln! Dazu ein Tuch verwenden, das nicht fusselt.

 

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Trockene Winterhaut – Angriff durch die Kälte

Dez. 1st 2015

 

Winter

Kalt – Warm – Kalt: Der ständige Temperaturwechsel bringt die Haut im Winter aus dem Takt. Hinzu kommt, dass die Winterluft trocken ist und der Haut ihre Feuchtigkeit wie durch einen Schwamm entzogen wird. Die Folge ist eine stumpfe und trockene Winterhaut mit feinen Trockenheitsfältchen, die sich rau anfühlt.
Der Hydrolipidmantel, eine Mischung aus Fetten und Wasser in der obersten Hautschicht, verhindert normaler Weise das austrocknen der Haut, jedoch funktioniert dieser Mantel unter 8 Grad Celsius nicht mehr so problemlos wie sonst. Denn die Haut drosselt ab dieser Temperatur die Fettproduktion drastisch. Verliert die Haut ihre schützende Fettschicht, kann aus den darunterliegenden Zellen Feuchtigkeit entweichen. Durch den Feuchtigkeits- und Fettmangel wird die Haut so sehr geschwächt, dass Keime eindringen und Entzündungen hervorrufen können. Dies ist ein Grund dafür, dass Ekzeme im Winter häufiger auftreten als im Sommer.

 

Tipps für sensible, trockene Winterhaut

 

•    Fett und Feuchtigkeit: Lipide und feuchtigkeitsbindende Substanzen bringen Haut wieder in Gleichgewicht und stärken ihre Widerstandskraft
•    Für Feuchtigkeitsnachschub sorgen: Urea oder Hyaluronsäure macht rissige Haut wieder zart und geschmeidig
•    Kombinieren Sie Arganöl mit entzündungshemmenden Cremes und Salben (auf Naturbasis)
•    Wasserscheu werden: Jeder einfache Kontakt mit Wasser trocknet die Haut aus: Duschen Sie im Winter lieber anstatt zu baden (max. 15 Minuten und höchstens lauwarm)
•    Wenn Sie Baden: rückfettendes Badeöl ins Wasser geben und im Nachhinein mit Arganöl eincremen
•    Schützen Sie Ihre Haut beim Winterspaziergang: Bei gleißend-weißen Schneelandschaften mit Wintercremes oder so genannten Cold Cremes einreiben

 

Setzen Sie auf reichhaltige Pflege

 

Besonders im Winter sollte Ihre Körperpflege reichhaltiger ausfallen. Alles, was hochwertige Öle und Fette enthält, ist gut für trockene, brüchige und rissige Haut. Hochwertig bedeutet in diesem Zusammenhang reichhaltig an ungesättigten Fettsäuren. Das hochwertigste und reichhaltigste ist das Arganöl. Wenn man seinen Körper regelmäßig mit einer geringen Menge des kostbaren Öls einreibt, wird rissige Winterhaut geschmeidig zart. Tauschen Sie noch heute Ihre Bodylotion gegen Arganöl aus und wenden Sie dieses direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut an. So werden Sie den Winter mit zarter und geschmeidiger Haut überstehen.

 

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Arganöl zur Anwendung bei Neurodermitis

Sep. 29th 2015

 

Das Arganöl reiht sich in die Familie der kostbarsten und reichhaltigsten Pflanzenöle dieser Welt ein. Gewonnen wird es aus olivenförmigen Samen des Baumes Argania Spinosa und besteht zu 80% essenziell ungesättigten Fettsäuren. Die Früchte, die der Baum austrägt, sind für den Menschen ungenießbar, werden jedoch nach den alten Traditionen der marokkanischen Bergfrauen in aufwendiger Handarbeit zu Arganöl verarbeitet. Für ein Liter reines Arganöl benötigen die Profis knapp 20 Stunden Arbeit. Jedoch macht sich dieser Aufwand aufgrund seines immensen Vitamin E Gehalts mehr als wett. Dank der Tradition kann das Arganöl als hochwirksames Pflegeprodukt bei Hautkrankheiten wie Akne und Neurodermitis eingesetzt werden.

 

Die Hautpflege mit Arganöl lindert Neurodermitis

 

Aufgrund seiner einzigartigen und wertvollen Inhalts- und Wirkstoffe wird das Öl in Marokko schon seit NeurodemitisJahrhunderten zur Hautpflege verwendet. Natürlich ist inzwischen auch die Pflegeindustrie schon längst auf die Wirkung aufmerksam geworden. Denn das Arganöl hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung, ohne Fettspuren auf der Haut zu hinterlassen.
Zur Anwendung bei Neurodermitis empfiehlt sich also ein Arganöl-Bad bei einer Temperatur von 37° Celsius, um Schuppen und Krusten von der Haut zu lösen. Die Haut wird ausgiebig befeuchtet und zeitgleich lassen sich allergieauslösende Substanzen ganz einfach abwaschen. Um betroffene Stellen anschließend optimal pflegen zu können, empfiehlt sich die erneute Anwendung mit Arganöl. Ideal ist hier ein zwei- bis  dreimaliges Eincremen. Tragen Sie dazu eine geringe Menge auf die gewünschten Stellen auf und lassen Sie das Öl 15min in Ruhe einziehen, ein Abwaschen ist nicht nötig. Durch die neugewonnene Feuchtigkeit wird der unerträgliche Juckreiz deutlich reduziert.

 

Die Wirkungsweise von Arganöl bei Neurodermitis

 

Die im Öl enthaltenen Fettsäuren wirken unterstützend bei der Unterbindung krankmachender Immunregulatoren, welche oftmals der Auslöser für diverse chronische Erkrankungen sind. Der besonders hohe Gehalt an Vitamin E und damit besonders an wertvollem Gamma-Tocopherol, zeigt eine antioxidative Wirkungsweise und schützt das Immunsystem. Reines Arganöl beugt somit trockene Haut vor und ist eine sinnvolle Methode zur Bekämpfung von Hautunreinheiten und Ausschlägen.

 

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