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Wellness im Winter

Der Winter ist da! Für viele ist der Winter ein Alptraum. Es fordert Kraft das Bett zu verlassen, um Verpflichtungen nachzugehen. Nach einem anstrengenden Tag, will man einfach nur entspannen und die ganzen Erledigungen, die man hat vergessen. Einige gehen zum „Spa“ die anderen zu Beautysalons. Dabei gibt es ebenfalls eine andere Möglichkeit den Körper mit wenig Geld und wenigem Aufwand zu entspannen.

 

 

Bringen Sie Wellness zu sich nach Hause

 

Man kann nie genug von Wellness kriegen besonders nach einem gestressten Tag. Nicht nur außerhalb sondern auch innerhalb Ihres Hauses kann Wellness getätigt werden. Ihr Badezimmer ist dafür der geeignete Ort, Ihren Tag entspannt zu beenden.

 

Einige essentielle Informationen über richtigen Wellness zu Hause:

Wellness

  • Die Wassertemperatur muss zwischen 37 und 39 Grad liegen
  • Empfehlenswert sind Badezusätze
  • Spezielle Salzbäder sind nötig für Menschen mit empfindlicher Haut
  • Für gute Stimmung sorgen Zitrusaromen
  • Die optimale Badezeit beträgt 15 bis 20 Minuten

 

Wenn es direkt ins Bett geht, eignen sich hierzu Badezusätze wie Lavendel, Rose oder Vanille.

 

Was passiert im warmen Wasser mit dem Körper?

 

Ist die Temperatur ideal, laut der Dermatologin Dr. Tatjana Pavicic liegt er zwischen 37 und 39 Grad, wirkt diese auf die Muskeln positiv. Ist das Wasser jedoch zu heiß, ist der Kreislauf gefährdet und die Haut trocknet aus.

Bedeutsam ist auch nicht mehr als zweimal in der Woche zu baden oder zu lange im Wasser zu bleiben, da die Folge auf den oben erwähnten letzten Punkt zutrifft.

 

Mit Arganöl Ihrer Haut das Beste tun

Gesicht eincremen

Nach dem baden benötigt die Haut Feuchtigkeit. Ausschlaggebend ist hierfür die Anwendung von Arganöl. Mit Arganöl tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes. Arganöl spendet der Haut Feuchtigkeit so, dass sie sich geschmeidig und weich anfühlt. Außerdem beugt es Hautkrankheiten wie Akne, Ekzeme, Neurodermitis und Schuppenflechte vor. Sie haben also nicht nur einen entspannten Bad hinter sich, sondern auch am Ende des Tages eine geschmeidige und gesunde Haut.

Sinnliche Massage

 

Nicht nur als Auftakt für sinnliche Stunden, sondern auch als Entspannungsmaßnahme nach einem anstrengenden Tag, ist eine Massage eine unschlagbare Geheimwaffe. Wir verraten Ihnen die richtigen Handgriffe, Mittel und Methoden für eine erotische Massage, die sich nicht nur auf dem Rücken Ihrer Partnerin abspielt. Denn schließlich soll diese verführerisch sein und den ganzen Körper in Stimmung bringen.

 

Das richtige Ambiente für Massagen

 

HotelzimmerUm vollkommenes Fallenlassen möglich zu machen, sollten Sie eine erotische Wohlfühlatmosphäre schaffen. Schotten Sie den Raum, in dem die Massage stattfinden soll, so gut es geht von Lärm ab, sorgen Sie für eine warme Zimmertemperatur, Sauber- und Gemütlichkeit. Drapieren Sie kuschelige Kissen, legen Sie weiche Handtücher parat (mit einer entspannenden Dusche vor der Massage kann Ihr Partner bereits ein wenig Stress des Tages abspülen) und ruhige Musik auf. Ein paar Duftkerzen und ein strahlendes Lächeln runden die Stimmung ab.

 

Wellness: Geeignetes Öl für Massagen

 

Eine Massage ohne Öl ist wie Erdbeeren ohne Schlagsahne. Um den Genuss zur Vollendung zu bringen, sollten Sie ein Massageöl hoher Qualität nehmen. Hierzu eignet am besten das Arganöl, welches man mit duftendem Aroma verfeinern kann. Je nach Jahreszeit und persönlichem Geschmack kann man den Duft des Arganöls beliebig verfeinern.

 

Das Wohlfühlgebot

 

Damit Ihre Partnerin sich rundum wohlfühlen kann, achten Sie darauf, dass die Stellen des Körpers, die gerade nicht massiert werden, zugedeckt sind. Außerdem sollten Sie versuchen die Erotik aufrechtzuhalten und stets in Kontakt mit der Haut zu bleiben. Stehen Sie beispielsweise links neben Ihrem Lebensgefährten und wollen die Massage auf der rechten Körperhälfte fortsetzen, lassen Sie zumindest einen Finger auf dem Rücken Ihrer Partnerin, während Sie die Seite wechseln. So vermeiden Sie, dass sich die Massierte erschrickt, weil sie nicht weiß, wo und wann die nächste Berührung erfolgt.

 

Der perfekte Druck bei Massagen

 

Je nachdem, welches Körperteil Sie verwöhnen, darf und muss der Massagedruck mehr oder weniger intensiv ausfallen. Grundsätzlich gilt aber: Am besten Sie fragen die Massierte, ob ihr der Druck angenehm ist, da jeder unterschiedlich empfindet. Was anderen Personen vielleicht Genusslaute entlockte, ruft bei anderen Personen eventuell keine Entspannung sondern Schmerzensschreie hervor.

 

Massagetechniken: sanfter Start bei Massagen

 

Die meisten Menschen haben Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich. Selbstverständlich sollen sich diese idealerweise beim Massieren lösen, aber in erster Linie dient die erotische Massage dazu, sich auf sinnliche Weise zu nähern und sollte daher nicht einer Kuchenteig-Knetmeisterschaft gleichen. Daher gehören Streicheleinheiten und Küsse neben dem richtigen Einsatz der Hände unbedingt dazu.

 

Massagen von Kopf bis Fuß

 

Für ein unvergessliches Massageerlebnis wird der gesamte Körper mit einbezogen. Wohin die Reise dann letztendlich geht (vielleicht bleibt es bei entspannenden, erotischen Liebkosungen oder Sie bekommen Lust auf ein anderes Erlebnis) erkennen Sie an den Reaktionen Ihres Partners.

 

Entspannung zu Hause – Massagen mit Arganöl

 

Ein schönes und befreiendes Gefühl! Massagen lockern nicht nur Verspannungen und unsere Muskeln auf – gleichzeitig entspannen durch die knetenden Bewegungen aber auch unsere Seele und unseren Geist …

 

Unterscheiden Sie zwischen den Massagen

 

Eine Massage wirkt auf den Körper auf ganz intensive Art und Weise.
Unterschätzen Sie daher nicht die Wirkung einer Massage des Partners. Das Streichen und Kneten einer Partnermassage regt nicht nur die Durchblutung an, was die Muskeln entspannt. Der entscheidende Effekt entsteht im Gehirn und den Hormonen. Hier sorgen berührungsempfindliche Sensoren für ein Wohlgefühl für Körper und Geist.
Wenn Sie an Muskelverspannungen leiden, hilft häufig nur noch der Gang zum Physiotherapeuten. Lassen Sie sich in solchen Fällen (sei es beispielsweise eine Bewegungseinschränkung oder Muskelverspannung) nur von einer ausgebildeten Person behandeln und massieren, um Folgeschäden zu vermeiden.

 

Stärken Sie Ihre Beziehung

Eine Partnermassage mit Arganöl stärkt die Bindung!

Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als den Körper des Partners zu berühren. Noch besser wird es nur, wenn Ihr Partner dadurch in eine vollkommene Entspannung fällt und ein beidseitiger Nutzen entsteht.
Das Schöne an einer Massage ist, es kann jeder. Über den Arm, den Rücken oder die Beine streichen, drücken oder streicheln hat jeder schon mal durchgeführt oder genießen dürfen. Grade im Alltag, besonders nach stressigen Tagen, versüßen Sie Ihren Mitmenschen den Tag und helfen ihm, neue Lebensenergie zu tanken.
Um die Massage zu einem besonderen Erlebnis zu machen, empfiehlt sich hier das Arganöl, da es die Haut reinigt und ihr wichtige Nährstoffe abgibt. Zudem machen einige Spritzer Öl auf dem Rücken die Massage für beide Parteien angenehm, da die Haut weich und geschmeidig wird. Als Faustregel wird empfohlen: Gut ist nur was guttut! Vermeiden Sie daher starken Druck auf der empfindlichen Wirbelsäule. Massieren Sie rechts und links entlang der Wirbelsäule in Richtung Nacken für den perfekten Effekt.

 

Tipps für die richtige Massage

 

1.    Für eine bequeme Unterlage sorgen
2.    Massageöl (am besten mit dem richtigen Öl) und warme Hände sind das A und O
3.    Hilfsmittel (wie ein Igel-Ball) können zur Ganzkörpermassage unterstützen
4.    Druck NUR auf Muskeln ausüben nicht auf die Knochen
5.    Bei Entzündungen (besonders Venenentzündungen) ist das Massieren tabu
6.    Zum Herz hin massieren erhöht die Wirkung (vom entferntesten zum nahesten Punkt)
7.    Hautkontakt nicht unterbrechen