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Der alt unbekannte Feind unter meiner Haut – Parasiten (Milben)

Parasiten (Milben) – ein schreck für uns Menschen sie zu kriegen. Milben

Sie bohren sich in seinen Wirt ein, ernähren sich dabei und schädigt ihn zugleich. Nachdem die Milbenweibchen befruchtet sind, haben sie nur noch wenige Wochen zu leben. Sie graben dann Gänge in die Haut eines Menschen und legen dort so lange Eier ab, bis sie sterben. Somit entsteht eine neue Generation von Krätzmilben, was dem Hautparasiten die Fortpflanzung sichert. So fängt es an, ein unerträglicher Juckreiz wird zur spüren sein und nicht nur dort, wo die Milben siedeln, sondern vor allem an anderen Stellen des Körpers. Die hier gestellte Frage ist wieso? Unsere Immunabwehr reagiert allergisch auf die Spinnentiere, deren Eier und Kot, somit entstehen Blasen, Quaddeln oder Pusteln auf der Haut.
Um sie zu diagnostizieren untersuchen Dermatologen die Haut der Patienten zunächst auf Parasiten, dies erfordert einige Übung. Die winzigen Tiere sind mit bloßen Augen nicht zu sehen, da sie nur als schwarze Punkte zu erkennen sind. Dermatologen benutzen in diesem Fall Speziallupen, gelingt es nicht die Milben zu aufzuspüren kann auch eine Hautprobe mit dem Mikroskop erfolgen, somit lassen sich auch die Kotbällchen und Eier der Weibchen sichtbar machen.

 

                         Wie kriegen wir die Parasiten?

 

Paare

Es ist bekannt, dass die Tiere mindestens fünf bis zehn Minuten brauchen,

um von einer Person zur anderen krabbeln. Es heißt, wenn sie mit einem Infizierten längeren Hautkontakt hatten z.B. Händeschütteln, Umarmung oder Geschlechtsverkehr können sie sich auch Infizieren. Aber auch in einem Umfeld wo sich viele zusammen befinden wie z.B. in der Arbeit, Schule oder Einkaufsladen ist die Möglichkeit hoch, dass Sie sich Infizieren.

Können Hautcreme oder Medikamenten Milben abtöten?

 

Die Antwort lautet JA! Für die meisten Patienten ist eine Hautcreme mit dem Wirkstoff Permethrin einer der ersten Wähle. Man trägt sie nach dem ärztlichen vorgaben drauf und lässt sie acht bis zwölf Stunden einwirken, schon bei einmaligen Anwendung können alle Milben getötet werden. Hautcremes werden aber bei Borkenkrätze nicht empfohlen, da es bei Erkrankten bis zu eine Millionen Milben leben können und bei einem normalen Mensch mit einem intakten Immunsystem höchstens zehn Milben auf dem gesamten Körper verteilt sind. Bei Borkenkrätze treten die Tabletten ein, mit dem Wirkstoff Ivermectin.

Hier folgt eine lange Therapie mit großem Geduld die Sie mitbringen müssen, da die Ausschläge und das Hautjucken noch nach der Einnahme der Tablette einige Wochen dauern wird. Ein Rat von uns ist das sie keine Hautcreme in der Zeit benutzten, da es den Juckreiz nur noch mehr verstärkt. Zu empfehlen ist das Arganöl Premium von Dr. Jokar. Die natürlichen Inhaltsstoffe sind nicht nur gesund, sondern regenerieren auch die Haut. Narben und Neurodermitis können durch regelmäßige Anwendung voArgan Premiumn Arganöl reduziert werden. Argan besitzt außerdem eine positive Wirkung auf Problemhaut und Entzündungen wie Akne.

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Der Feind unter meiner Haut- Milben

Befruchtete Milbenweibchen leben nur wenige Wochen und legen aus diesem Grund ihre Eier in die Haut eines Menschen so lange bis sie letztendlich sterben. Diese neu-entwickelten Milben verursachen einen starken Juckreiz. Die Milben entfalten sich auf der Haut und rufen Blasen, Quaddeln und Pusteln hervor.

Es bestehen viele Ursachen für Juckreiz. Milbenbefall zählt jedoch zu den häufigeren. Um sicherzustellen, wovon der Juckreiz kommt, untersuchen Dermatologen ihre Patienten gründlich auf Parasiten. Dieser Prozess ist mühselig und muss geübt sein. Laut Professor Cord Sunderkötter, Leiter der Abteilung für translationale Dermatoinfektiologie an der Universität Münster werden einige Parasiten nicht sofort erkannt. Dazu benötigt man eine spezielle Lupe. Hat man mittels der Lupe keinen Erfolg erzielen können, ist eine Hautprobe mit dem Mikroskop notwendig. So werden auch die Kotbällchen und die Eier der Weibchen sichtbar.

 

 

Wie kommt es zum Milbenbefall?

 

 

Juckreiz

Milben entstehen durch direkten Hautkontakt mit Infizierten. Da die Parasiten für den Personenwechsel nur fünf bis zehn Minuten benötigen, besteht die Gefahr schnell von Milben befallen zu sein. Insbesondere beim Kuscheln, Geschlechtsverkehr oder, wenn man in einem Bett mit dem Betroffenen schläft.

Diese Krankheit ist weit verbreitet. Allein im Jahr 2015 verschrieben Ärzte 142 000 Mal permethrinhaltige Anti-Milben-Mittel.

 

 

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